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Stauraumwunder Spiegelschrank: ein Muss in jedem Badezimmer

Ob kleines oder großes Bad: Der Spiegelschrank ist in den meisten Badezimmern ein fester Bestandteil. Das wundert nicht, schließlich ist das Badmöbel multifunktional und begeistert in unterschiedlichen Ausführungen.


Der Clou eines Spiegelschranks steckt schon im Namen. Denn dieses praktische Möbelstück vereint zwei Elemente in einem: Schrank und Spiegel. Das bedeutet, dass du im Inneren allerlei Dinge verstauen kannst, die du im Bad benötigst – von der Zahnbürste über das Deo bis hin zum Haarspray – und dich von außen darin betrachten kannst, während du dir die Haare kämmst oder Make-up aufträgst.

Außerdem sorgst du damit für Ordnung in deinem Badezimmer. Denn statt sämtliche Kosmetikprodukte im Bad zu verteilen, kannst du einfach alles griffbereit im Spiegelschrank verstauen. Durch die verschlossenen Spiegeltüren wirkt das Zimmer nicht nur optisch aufgeräumt, du schützt deine Beauty-Produkte zugleich vor Staub und den Blicken deiner Gäste.

Der Spiegelschrank hängt üblicherweise über dem Waschbecken, wodurch du die nötigen Utensilien beim Zähneputzen, Schminken und Co. griffbereit hast. Da der Platz über dem Waschbecken in der Regel sowieso frei ist, benötigst du keine zusätzliche Wand- oder gar Standfläche. Zudem sparst du dir auf diese Weise den Platz für einen Wand- oder Standspiegel.

Die richtigen Maße: Wie breit sollte mein Spiegelschrank sein?

Die gute Nachricht ist: Ein Spiegelschrank passt fast in jedes Badezimmer, egal ob dieses großflächig oder nur wenige Quadratmeter groß ist. Denn Spiegelschränke sind in verschiedenen Maßen erhältlich.

Um hier das richtige Modell auszuwählen, orientierst du dich am besten an der Breite des Waschbeckens. Denn für eine harmonische Optik empfiehlt es sich, einen Spiegelschrank zu wählen, der in etwa so breit ist wie das Waschbecken.

Für kleine Waschtische bieten sich schmale Spiegelschränke mit einer Breite von 50 bis 60 cm an. Wenn du ein recht großes Waschbecken besitzt, kommen Spiegelschränke infrage, die ungefähr 70 bis 80 cm breit sind. In einem weitläufigen Badezimmer mit einem Doppelwaschtisch kann der Spiegelschrank schon mal 80 cm oder breiter sein.

Außen- und Innenausstattung: So unterschiedlich sind Spiegelschränke aufgebaut

Neben der Breite unterscheiden sich Spiegelschränke auch in ihrem konkreten Aufbau voneinander. Während der Großteil der schmalen Spiegelschränke eine Tür aufweist, verfügen breitere Modelle über zwei oder gar drei Spiegeltüren.

Zudem hast du die Wahl zwischen Schränken, die vorne komplett verspiegelt sind oder zusätzlich offene Regalfächer an den Seiten oder unten aufweisen. Hier verstaust du Dinge, die du immer parat haben möchtest, oder du nutzt die Stellfläche für Deko-Artikel. Wie wäre es zum Beispiel mit einem kleinen Segelboot, einem Quietscheentchen oder einer Pflanze?

Der Innenraum des Spiegelschranks variiert ebenfalls. Je nach Größe des Schrankes finden sich hier mehrere Ablageflächen, die meist verstellbar sind und sich zum Teil herausnehmen lassen. Das gilt vor allem für Ablagen aus Glas. Diese wirken besonders edel und stilvoll, sind jedoch auch etwas empfindlich. Gerade wenn du kleine Kinder hast, die den Spiegelschrank mitnutzen, sind Ablageflächen aus Kunststoff daher möglicherweise die bessere Wahl.

Generell gibt es den Spiegelschrank fürs Bad mit oder ohne Beleuchtung. Ersterer ist in der Regel mit einer oben eingebauten LED-Leuchte ausgestattet, die dir zusätzliches Licht spendet, wenn du Lippenstift aufträgst oder die Haare frisierst. Der Vorteil hierbei ist, dass das helle Licht von vorne kommt und dein Gesicht auf diese Weise gleichmäßig ausleuchtet.

Wenn du auf einen solchen Zusatz wenig Wert legst, wähle einen Spiegelschrank ohne Beleuchtung. Falls du nach einiger Zeit doch merkst, dass ein Licht am Spiegel von Vorteil wäre, hast du immer noch die Möglichkeit, deinen Spiegelschrank nachträglich mit einer Aufbauleuchte auszustatten.

Von puristisch bis rustikal: Spiegelschränke in verschiedenen Designs

Damit du deinen Einrichtungsstil auch im Badezimmer umsetzen kannst, bekommst du Spiegelschränke in unterschiedlichen Designs.

  • Sehr chic und clean ist einHängeschrank, der vorne vollständig verspiegelt ist und ohne Rahmen auskommt. Mit einer modernen LED-Beleuchtung versehen, schaffst du beste Voraussetzungen für ein minimalistisch gestaltetes Badezimmer.
  • Du möchtest dein Bad im Landhausstil einrichten? Dann wähle einen Spiegelschrank, der von einem weiß lackierten Holzrahmen umgeben ist und gegebenenfalls noch zusätzliche Fächer außen aufweist, die du mit einem Dekokorb aus Rattan oder frischen Blumen füllst.
  • Wer es rustikal mag, freut sich über einen Spiegelschrank mit dunklem Holzrahmen, zum Beispiel aus Eiche. Dazu passt ein Waschbeckenunterschrank im gleichen Design.

Für eine glänzende Spiegeloberfläche: So putzt du deinen Badezimmer-Spiegelschrank

Vor allem Badspiegel sind besonderen Anforderungen ausgesetzt: Wasserspritzer, Zahnpastaflecken oder Cremerückstände sind keine Seltenheit. Daher solltest du deinen Badezimmer-Spiegelschrank regelmäßig reinigen. In der Regel genügt es hier, die Spiegeloberfläche mit einem leicht feuchten Fensterleder zu pflegen. Je öfter du dies tust, desto weniger Arbeit hast du damit.

Stärkere Verschmutzungen beseitigst du mit heißem, klarem Wasser und einem Spritzer Spülmittel und Spiritus, die Spiegelränder reibst du mit einem weichen Tuch trocken. Auf starke chemische Reinigungsmittel hingegen verzichtest du besser.

Vergiss nicht, hin und wieder den Innenbereich sowie gegebenenfalls den Rahmen zu reinigen. Auch hier ist ein angefeuchtetes Fensterleder eine gute Idee.

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