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TV-Möbel: Lowboards und mehr für moderne Wohnzimmer

Die heutigen Fernseher beeindrucken mit ihrem stylishen Design. Da dürfen die TV-Möbel nicht hintenanstehen. Doch welches ist das Richtige? Hier erfährst du mehr zu TV-Lowboards & Co. und erhältst Tipps zur Auswahl.


Das Licht ist gedämpft, die Snacks stehen bereit und der Vorspann des Films läuft: Dank großer Screens hält echte Kino-Atmosphäre Einzug in das heimische Wohnzimmer – vorausgesetzt, das Ambiente stimmt. Clevere TV-Möbel helfen dir dabei, deinen Fernseher stilvoll in Szene zu setzen. Dabei hast du die Wahl unter verschiedenen Arten von Fernsehmöbeln, die jeweils bestimmte Vorzüge aufweisen.

TV-Wände und Medienwände: die imposanten Eyecatchermodernes weißes TV-Board

TV-Wände gibt es in zwei unterschiedlichen Spielarten. Bei der einen Variante handelt es sich um die moderne Wohnwand mit Lowboard und weiteren Einzelelementen. Die andere ist die sogenannte Mediawand.

Wo liegt der Unterschied? Mediawände bestehen nicht aus locker angeordneten Einzelkomponenten, sondern bilden eine zusammenhängende Einheit. Allerdings haben diese TV-Möbel nichts mit den wuchtigen Schrankwänden früherer Zeiten gemeinsam. Dafür sorgt ein Aufbau, der an einen übergroßen Bilderrahmen erinnert: In der Mitte der Medienwand befindet sich eine Öffnung, in der der Fernseher Platz findet – plus großzügigem Abstand rundum. Das Resultat: ein ausgesprochen eindrucksvolles Erscheinungsbild. Dazu tragen ebenso die stylishen Details bei. So erhellt häufig eine eingebaute Beleuchtung die Wand hinter dem Fernseher und/oder die Fächer der Medienwand.

Das Design von Medienwänden fällt in der Regel ultramodern aus, mit Fronten in Hochglanz- oder Betonoptik. Diese TV-Möbel stellen eine interessante Option dar, wenn du den Fernseher zum zentralen Blickfang im Wohnraum machen möchtest. Mediawände erhältst du in verschiedenen Maßen. Das Spektrum reicht von Exemplaren, die große Wandflächen füllen, bis hin zu kompakten Modellen für kleine Räume.

TV-Lowboards und TV-Sideboards: die modernen Klassiker

TV-Boards haben sich in den letzten Jahren zu den Bestsellern unter den TV-Möbeln gemausert – genauer gesagt, ein bestimmter Typ: das TV-Lowboard. Wie der Name andeutet, zeichnet es sich durch seine geringe Höhe aus. Viele Modelle bewegen sich im Bereich von 30 bis 50 Zentimetern. Somit harmonieren sie perfekt mit großen Bildschirmen: Der niedrige Standort ermöglicht eine angenehme Sicht auf den Screen. Und falls du das TV-Gerät lieber an der Wand anbringen möchtest, hast du einen weiten Spielraum bezüglich der Montagehöhe.

In puncto Design ist für jeden Geschmack und Einrichtungsstil das Passende dabei:

  • Du wünschst einen nahtlosen Übergang zwischen der futuristischen Optik deines neuen Fernsehers und dem Design des Lowboards? Dann greife zu einem TV-Lowboard in edler Hochglanzoptik. Darf es ein cooles Weiß oder ein edles Schwarz sein?
  • Ebenfalls im Trend liegen puristische, geradlinige TV-Möbel im Materialmix: Bei solchen Lowboards verbindet sich beispielsweise die Wärme von Segmenten aus Holz mit einer coolen Hochglanz-Optik.
  • Fans des Mid-Century-Stils kommen mit Lowboards aus Massivholz und den typischen, retro-modernen Stilelementen auf ihre Kosten. Dazu zählen beispielsweise Schiebetüren und hohe, spitze Beine für viel Bodenfreiheit.
  • Der Industrial Style spiegelt sich in Lowboards in Zement- oder Beton-Optik wider. Diese gibt es entweder pur oder ebenfalls im Materialmix. Der spröde Charme dieser Oberflächen bildet einen reizvollen Kontrast zur technischen Aura des TV-Geräts.
  • Integrierte LED-Beleuchtungen setzen offene Fächer der TV-Möbel in Szene und tragen zu einer stimmungsvollen Heimkino-Atmosphäre bei. Bei einigen Modellen gehören diese mit zum Lieferumfang, bei anderen lassen sie sich nachrüsten.
  • Viele Lowboards sind Teil einer kompletten Serie. Mit weiteren Elementen wie Wandregalen oder Vitrinen stellst du dir auf Wunsch eine moderne Wohnwand zusammen.

Der Fernseher spielt in deinem Wohnzimmer nicht die Hauptrolle und du möchtest ihn eher unauffällig in die Einrichtung integrieren? Für kleine Geräte kommen auch TV-Sideboards infrage. Im Gegenzug bieten diese TV-Möbel aufgrund von Höhen zwischen 50 und 70 Zentimetern mehr Stauraum als ein Lowboard.

Übrigens: Falls du gerade auch den Kauf eines neuen Fensters planst, findest du im Fernseher-Ratgeber praktische Tipps.

TV-Racks und TV-Regale: kompakt und auf Wunsch mobil

Suchst du ein besonders platzsparendes TV-Möbel, lohnt ein Blick auf TV-Racks und TV-Regale. Der Übergang zwischen diesen beiden Kategorien ist fließend, denn sie teilen sich die typischen Merkmale: Beide zeichnen sich durch eine offene Konstruktion aus. Oft sind die einzelnen Ebenen mit Säulen verbunden oder ein zentrales Rückwandelement hält die einzelnen Ablagen. Ausführungen mit Seitenwangen stellen die Ausnahme dar. Zu den typischen Materialien zählen Glas und Metall, was ebenfalls zu einer leichten und transparenten Optik beiträgt.

Größere Unterschiede bestehen dagegen bei den Formen und Maßen:

  • Turmartige TV-Racks erinnern an klassische Hi-Fi-Racks. Die Stellfläche auf der Oberseite reicht für kleine Fernseher aus. Ein hohes Rack lässt sich aber auch noch auf andere Weise verwenden: als Aufbewahrung für die Heimkino-Komponenten, neben einem großen wandmontierten Screen.
  • Das Kontrastprogramm bilden niedrige TV-Regale, deren Höhe einem Lowboard entspricht. Von den normalen Lowboards heben sie sich durch die offene Konstruktion und die technischen Materialien Metall und Glas ab. Außerdem weisen sie im Durchschnitt eine geringere Breite auf.
  • Die dritte Variante stellen TV-Racks mit einer Halterung für den Fernseher dar. Diese Bauweise schafft optische Leichtigkeit, weil das Gerät wie schwebend über den unteren Fächern thront. Bei diesen Modellen ist es wichtig, dass Größe und Gewicht des Screens die zulässigen Vorgaben nicht überschreiten.

Ein weiterer interessanter Aspekt bei TV-Racks: Sie sind teilweise mit Rollen verfügbar. Das ermöglicht beispielsweise, in einer Einzimmerwohnung den Fernseher je nach Situation zum Sofa oder zum Bett auszurichten. Und in einer größeren Wohnung rollst du das TV-Möbel bei Bedarf vom Wohnzimmer ins Schlafzimmer.

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