Fernseher - Kaufratgeber für Interessierte




Inhalt:





Vor etwas mehr als einem halben Jahrhundert war er noch ein echter Luxus. Heute ist der Fernseher aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Dabei haben sich seine Form, die Technologie sowie Ausstattung ebenso verändert wie die Art des Fernsehens. Statt kastenförmigen Röhrenfernsehern schmücken heute elegante Flachbildfernseher mit Hintergrundbeleuchtung oder OLED Technologie für intensivere Kontraste unsere Wohnungen und statt zwei Programmen haben die meisten Nutzer die Wahl zwischen öffentlichen und privaten Sendern plus Streamingdiensten. 3D-Funktion, Smart TV und UHD-Auflösung bei TVs mit viel Zoll machen das Wohnzimmer zum Heimkino.

Doch wie findet man den richtigen Fernseher und den entsprechenden Hersteller für die eigenen Bedürfnisse? Welche Eigenschaften sind zentral bei einem modernen Fernsehgerät, wie unterscheiden sich Fernseher für Gamer und Serienfans und wie finden Senioren ein einfach zu bedienendes Gerät? Und wie verhält sich die Sache mit dem Rundfunkbeitrag in einem Haushalt ohne Fernseher? Der folgende Ratgeber beantwortet zentrale Fragen rund um das Fernsehen und den Kauf von TV-Geräten.




Die Geschichte des Fernsehers - von Schwarz-Weiß bis 3D

Beinahe 100 Jahre zählt die Geschichte des Fernsehers mittlerweile. Sie begann 1928 auf der Funkausstellung in Berlin. Der Fernseher, der dort vorgestellt wurde, hatte allerdings noch wenig mit dem zu tun, was wir heute unter einem TV-Gerät verstehen. Er basierte noch auf einer rotierenden Scheibe, der nach ihrem Erfinder benannten Nipkow-Scheibe. Zwei Jahre später wurde diese durch die Braunsche Röhre ersetzt. Damit stieg auch die Bildqualität – langsam, aber stetig.

In Österreich begann das Fernsehen des Österreichischen Rundfunks in den 50er-Jahren, mit der ersten regulären TV-Sendung am 1. August 1955. Dabei handelte es sich zunächst noch um ein „Versuchsprogramm“, welches nur stundenweise an wenigen Tagen stattfand. Zu einer Ausstrahlung an allen Tagen in der Woche kam es erst ab 1959. Zwei Jahre später wurde das Zweite Programm eingeführt. Grundsätzlich war Fernsehen in seiner Anfangszeit schwarz-weiß. Erste Versuche mit Farbe fanden in Österreich ab 1965 statt, ab 1972 wurde das österreichische Fernsehprogramm komplett in Farbe ausgestrahlt. Das Programm selbst blieb an den meisten Orten lange auf das Angebot der beiden Sender des ORF beschränkt. Erst in der zweiten Hälfte der 80erJahre trat das Satellitenfernsehen seinen Siegeszug an – und veränderte die Fernsehlandschaft gravierend.

In den folgenden Jahrzehnten ging es Schlag auf Schlag. Die Flachbildfernseher mit vielen Bildpunkten, also guter Bildauflösung verdrängten die bis dahin bestimmenden Röhrenfernseher, die LCD -Technik setzte sich durch und das Internet ermöglichte erstmals, Filme aus dem „Netz“ auf den großen Bildschirm zu holen.


Kinder und Fernsehen - Tipps für einen gesunden Fernsehkonsum

Für Kinder ist das Fernsehen heute ein fester Teil der Freizeit. Das sehen manche Eltern kritisch. Tatsächlich gehen mit dem Fernsehen im Kindesalter Risiken einher. Dazu gehört die Gefahr, dass kleine Kinder Sendungen ansehen, die Sie nicht verstehen und die Sie vielleicht sogar verstören. Außerdem nimmt das Fernsehen Zeit für andere gesunde Freizeitbeschäftigungen wie das Spielen im Freien oder das Lesen weg. Dabei verhält es sich hier wie bei vielen anderen Dingen: Es kommt vor allem auf das „Wie“ an. Eltern, die Ihrem Nachwuchs sinnvolle Regeln für den Fernsehkonsum vorgeben, müssen sich über dessen schädliche Auswirkungen kaum Sorgen machen.





Ab welchem Alter sollten Kinder wie lange fernsehen dürfen?


Eine entscheidende Frage beim Thema Kinder und Fernsehkonsum ist diejenige, ab welchem Alter ein Kind überhaupt vor dem Fernsehgerät sitzen sollte und wie lange. Erziehungsexperten raten dazu, folgende Tipps zu berücksichtigen:


In diesem Alter sollten Kinder möglichst gar nicht fernsehen, weil sie Fernsehinhalte noch nicht richtig verarbeiten können.

Maximal 30 Minuten am Tag dürfen es jetzt sein.

Ab 6 Jahren ist eine Stunde täglich angemessen.




Wie findet man altersgerechte Fernsehsendungen für Kinder?


Viele Sendungen im Fernsehen sind mit entsprechenden Altersangaben versehen. Diese lassen sich als Orientierungshilfe verwenden. Sie sind allerdings nicht in jedem Fall der Weisheit letzter Schluss. Gerade bei jungen Kindern unter 6 Jahren lohnt es sich, selbst als Eltern genau hinzuschauen. Denn in diesem Alter fällt es dem Nachwuchs besonders schwer, Realität und Fantasie zu trennen. Die Gefahr dabei: Verstörende und unheimliche Szenen im Film werden als Realität angesehen und sorgen für Alpträume oder tagelange Angstattacken. Auch komplexe Handlungen überfordern Kinder unter 6 Jahren.

Eltern sollten sich deshalb bei einer Sendung fragen:

Ist die Handlung einfach aufgebaut und gut nachzuvollziehen?

Sind Handlung und Musik vielleicht zu spannend oder furchteinflößend?

Gibt es schnelle Bildwechsel und Szenenschnitte, die das Kind verstören könnten?

Steht am Schluss ein Happy End?

Ist die Sprache gut verständlich und sind die Charaktere einfach einzuordnen?

Ist die Sendung gewaltfrei?



Wie lassen sich nicht kindergerechte Fernsehsendungen sperren?


Auch wer genau darauf achtet, wann und was seine Kinder fernsehen, stößt an seine Grenzen. Zum Beispiel dann, wenn er mal kurz das Haus verlässt und der Nachwuchs allein zu Hause ist. Wie lässt sich in einer solchen Situation verhindern, dass kleine Kinder selbstständig den Fernseher anschalten und wahllos durch die Kanäle zappen?

Eine Lösung für dieses Problem stellt eine Kindersicherung dar. Eine solche bringen viele Fernseher von Grund auf mit. Sie ermöglicht es Eltern, einzelne Programme oder den kompletten Fernseher mithilfe eines Codes zu sperren. Einige Modelle ermöglichen es zusätzlich, Nutzungszeiten für verschiedenen Programme einzustellen. Auf diese Art können Eltern beruhigt zum Einkaufen gehen, während der Sohn oder die Tochter ab 10 Jahren auch mal kurz zu Hause bleibt.




Welcher Abstand zum Fernseher ist der richtige?


Wer kennt nicht noch aus seiner eigenen Kindheit die Warnung der Eltern: „Sitz nicht so nahe am Fernseher, sonst gehen Deine Augen kaputt“? Tatsächlich geben Experten diesbezüglich Entwarnung. Denn nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft schadet es den Augen nicht dauerhaft, sitzt ein Kind nahe am Fernseher. Allerdings kann es die Augen kurzfristig reizen.

Doch welcher Abstand ist der richtige? Die Antwort hängt auch von der Bildqualität ab. Je besser diese ausfällt, desto näher können Kinder – und Erwachsene – am Fernseher sitzen. Einige Faustregeln helfen dabei, den richtigen Abstand zu bestimmen. Die zentrale Größe ist dabei die Bildschirmdiagonale in Zentimetern. Um diese zu ermitteln, multipliziert man die Zollangabe mal 2,54.

Bei einem Fernseher mit einem 43 -Zoll- Bildschirm bedeutet dies 43 Zoll x 2,54 = 109,2 cm.



Analoges Fernsehen: Da analoges Fernsehen eine niedrige Auflösung – also wenige Bildpunkte - besitzt, multipliziert man die Bildschirmdiagonale hier mit 3. In unserem Beispiel wären das 3 x 109,2 cm = 327, 7 cm. Der ideale Sitzabstand zu einem 43 Zoll großen Bildschirm beträgt also etwas über 3 m.

HD: Fernseher in HD-Qualität ermöglicht einen kürzeren Sitzabstand. Dieser lässt sich durch die Multiplikation mit 2 ermitteln. Das Resultat wären in unserem Beispiel knapp über 2 m.

4K: Der neue Standard 4K besticht durch scharfe Details – auch aus der Nähe. Deshalb lässt sich die Bildschirmdiagonale mit 1,5 berechnen. Das Ergebnis wäre bei unserem Beispiel eines 43 Zoll großen Fernsehers etwas über 1,5 m Sitzabstand – allerdings nur dann, wenn Eltern oder Ihre Kinder Sendungen in 4K-Qualität ansehen. Und natürlich gibt es keine Regel, die besagt, man sollte möglichst nahe am Gerät sitzen.

Fernseher für Cineasten und Serienjunkies
- Tipps und Kaufberatung


Die meisten Menschen sehen sich bewusst vor allem Spielfilme und Serien auf Ihrem TV-Gerät an. Dabei spielt die Qualität des Fernsehers eine entscheidende Rolle für den Genuss. Gerade für Serienjunkies ist außerdem wichtig, wie sie ihre Lieblingsserien aus dem Internet auf den großen Bildschirm bekommen.



Der richtige Fernseher für Cineasten

Kino-Feeling für zu Hause: Beamer oder Fernseher?



Wer Kinofilme zu Hause ansieht, möchte sich dabei am liebsten wie im Kino fühlen. Da erscheint ein Beamer plus große Leinwand die ideale Wahl. Oder doch lieber ein großer LED- Fernseher? Beides bringt Vor- und Nachteile mit.


Fernseher:


Einfaches Ansehen von TVSendern

Kein echtes Kinoformat möglich

Keine Verdunkelung notwendig

Größere Geräte haben einen höheren Stromverbrauch

Einfach und schnell verwendbar

   

Hintergrundbeleuchtung mit LED möglich

   


Beamer:


Kinoformat möglich

TVSender lassen sich nicht ohne Weiteres ansehen

Mit Zubehör- Streaming möglich

Verdunkelung notwendig

   

Zubehör wie Leinwand erforderlich



Grundsätzlich hängt die Entscheidung zwischen Beamer und Fernseher auch vom Aufstellungsort ab. Im eigenen Wohnzimmer ist ein TV-Gerät meist die bessere Wahl. Im großen Hobbykeller oder in einem Saal lässt sich gut ein Beamer installieren. Dort sorgt er mit der entsprechend großen Leinwand für echtes Kinofeeling.



Worauf kommt es bei einem Heimkinosystem an?


Für ein Kino in den eigenen vier Wänden spielen verschiedene Komponenten eine zentrale Rolle. Dies beginnt bei der Wahl des Raumes. Eine große Leinwand oder ein großer Flachbildfernseher erfordert Platz. Außerdem wächst mit den Dimensionen des Fernsehers der Abstand, den Zuschauer einhalten sollten, um dem Geschehen entspannt folgen zu können. Deshalb ist es sinnvoller, das TV-Gerät in ein großes Wohnzimmer zu stellen als ins Schlafzimmer.

Heute dominieren bei neuen Fernsehern solche, die mit LEDs funktionieren. Sie überzeugen durch ihre Langlebigkeit und Energieeffizienz. Außerdem punkten sie mit starken Kontrasten und guter Farbwiedergabe. In diesen Punkten schneiden LED-Fernseher besser ab als die lange vorherrschenden LCD-Modelle. Doch nicht nur auf den Fernseher selbst kommt es an. Für ein funktionierendes Heimkinosystem sind außerdem folgende Komponenten notwendig:

  • Receiver
  • Externe Lautsprecher
  • Abspielgerät wie DVD- oder Bluray-Player
  • Kabel


Ist eine zusätzliche Anlage für guten Sound empfehlenswert?


Fernseher bringen ihren eigenen Lautsprecher mit und der ist bei modernen Geräten deutlich besser als bei älteren Modellen. Trotzdem gilt: Wer zu Hause Kinofeeling genießen möchte, sollte zu einer Heimkinoanlage greifen, die aus mehreren Lautsprechern inklusive Subwoofer (Bassbox) besteht. Denn nur so ist im eigenen Wohnzimmer ein Surround-Sound möglich, wie man ihn aus dem Kino kennt.

Am gängigsten sind sogenannte 5.1-Anlagen, die aus einem Centerlautsprecher, je zwei Front- und Rücklautsprechern und einem Subwoofer besteht. Platzsparender, aber nicht ganz so wirkungsvoll ist eine Kombination aus flacher Soundbar und Subwoofer. Ist der Raum groß genug und sind die entsprechenden Anschlüsse am Receiver vorhanden, kommt auch eine 7.1- oder sogar 9.1-Anlage in Frage.

Was ist der Unterschied zwischen Full-HD, UHD/4k und Ultra-HD?

 

Beim Kauf eines neuen Fernsehers stößt man schnell auf Begriffe wie „Full-HD“, „UHD/4k“ und „Ultra-HD“. Doch was ist damit eigentlich gemeint und worin bestehen die Unterschiede?

Grundsätzlich steht bei diesem Thema die Auflösung eines Fernsehers im Zentrum. Diese fällt, je nach Standard, folgendermaßen aus:

  • SD: 720 × 576 Pixel
  • HD ready: 1.280 x 720 Pixel
  • Full-HD: 1920 × 1080 Pixel
  • Ultra-HD beziehungsweise UHD oder auch 4K: 3840 × 2160 Pixel

Eine höhere Auflösung verspricht ein beindruckendes Fernseherlebnis – allerdings nur unter bestimmten Voraussetzungen. So macht Ultra-HD erst ab einer Bildschirmgröße von 48 Zoll wirklich Sinn. Dann lässt sich der Unterschied zu Full-HD erkennen.

Für besonders hohe Farbkontraste und eine bestechende Brillanz sorgt HDR (High Dynamic Range). Dabei handelt es sich allerdings um einen neuen Trend, der erst bei wenigen Geräten angeboten wird.

 

Ist 3D noch relevant?


3D-Fernsehen galt lange Zeit als die Revolution schlechthin. Heute hat sich Ernüchterung eingestellt. Einige große Firmen wollen in Zukunft gar keine 3D-Fernseher mehr herstellen. Grund dafür ist, dass sich der Trend beim Publikum nie so ganz durchsetzen konnte. Ungeachtet dessen kann 3D-Fähigkeit eine Bereicherung bei einem TV-Gerät sein. Dabei ist allerdings zu beachten:

  • Zum Ansehen von 3D-Filmen ist es notwendig, entsprechende Brillen aufzusetzen.
  • Es gibt wenig Filme im Handel mit 3D-Features, die sich in den eigenen vier Wänden auszahlen.
  • Sie sind meist deutlich teurer als herkömmliche Varianten.

 

Was ist Ambilight und für wen ist es geeignet?

 

Ein weiterer Begriff, der beim Fernseherkauf immer wieder auftaucht ist „Ambilight“. Dabei handelt es sich um eine von der Firma Philips "200px" entwickelte Technik, die auf Leuchtmittel an den Seiten des TV-Geräts beziehungsweise – bei neuen Modellen – auf Mikroprojektoren (Ambilux) basiert.

In beiden Fällen entstehen fantastische Lichteffekte und der Eindruck, das Fernsehbild reiche über den Bildschirm in den Raum hinein. Verschiedene Modi ermöglichen zusätzlich die Verwendung dieser Technik im Zusammenspiel mit Musik und Gaming auf dem Fernseher.

Geeignet ist ein Fernseher mit Ambilight für alle, die eine Vorliebe für Design- und Lichteffekte haben. Vor allem in größeren Räumen entstehen so geradezu psychedelische Wandgemälde. Wer einfach nur fernsehen möchte, kann auf diese Funktion gut verzichten.



Fernsehen für Serienjunkies – Tipps



Neben Spielfilmen gelten Serien als das Nonplusultra des Unterhaltungsfernsehens. Mit Anbietern wie Netflix und vielen aufwendigen Neuproduktionen haben sie in den letzten Jahren deutlich an Gewicht – und an Qualität – gewonnen. Deshalb möchte kaum ein Fernsehfan darauf verzichten. Da stellt sich die Frage, wie man die Serien seiner Wahl am besten auf den eigenen Fernseher oder auch ein anderes Gerät bekommt.

Smart TV oder Fire TV Stick – wie machen Sie Ihren Fernseher internetfähig?


Die meisten angesagten Serien laufen nicht im regulären Fernsehen, sondern im Internet. Streamingdienste bieten gegen eine monatliche Gebühr eine riesige Auswahl an Titeln. Die lassen sich nicht nur auf dem Computer oder dem Tablet ansehen, sondern auch auf dem großen Flachbildfernseher. Voraussetzung dafür ist ein Internetzugang.

Kein Problem für viele moderne TV-Geräten mit Smart TV. Diese sind von Haus aus internetfähig und ermöglichen es über Apps, Filme aus verschiedenen Plattformen direkt auf den Bildschirm zu streamen. Alternativ besteht die Möglichkeit, den Fernseher mit Zubehör wie einer Streaming Box oder einem Streaming Stick internetfähig zu machen. Dieses lässt sich in der Regel über den HDMI-Anschluss mit dem TV-Gerät koppeln.

Beispiele dafür sind der Amazon Fire TV Stick und die Box Fire TV. Weit verbreitet sind außerdem Apple TV, Google Chromecast und die Android-Console von Nvidia.

Ob Smart TV oder TV Stick beziehungsweise Box, in beiden Fällen gibt es starke Unterschiede zwischen verschiedenen Modellen, vor allem hinsichtlich der Bedienbarkeit und der Auswahl an Apps beziehungsweise Filmen. Auch das Surfen und das Ansehen eigener Videos oder Fotos ist unterschiedlich gut möglich.

Grundsätzlich gilt: Mit einem guten Smart TV ist ein TV Stick überflüssig. Ist die Internetnutzung über den Fernseher allerdings nicht oder schwer möglich, bietet sich ein Stick oder eine Box als Ergänzung an. Damit lassen sich auch ältere Modelle einfach internetfähig machen. Dann ist ein Vergleich verschiedener Sticks oder Boxen sinnvoll, um das Zubehör zu finden, das den eigenen Bedürfnissen am besten entspricht. Amazons Fire TV Stick ist zum Beispiel vor allem auf Serienfans ausgelegt, die das Angebot von Amazon selbst nutzen wollen.



Die besten Streamingdienste im Vergleich


In Österreich haben Serienfans die Auswahl aus verschiedenen Streamingdiensten. Die aktuell bedeutendsten sind die folgenden:


Amazon Prime: Wer Mitglied von Amazon Prime ist, erhält Artikel zu besonderen Konditionen geliefert. Zusätzlich hat er Zugang zu einer großen Online-Videothek. Diese umfasst eine Vielzahl von Filmklassikern, aktuellen Blockbustern und Arthouse-Filmen und eine größere Auswahl an Serien. Beides wird regelmäßig aktualisiert. Was das Preis-Leistungs-Verhältnis angeht, ist Amazon Prime angesichts der geringen monatlichen Kosten und der großen Auswahl an Filmen Spitzenreiter. Auch werden viele Filme in HD angeboten. Die Serienauswahl ist allerdings nicht so umfangreich und enthält nicht so viele ausgezeichnete Artikel wie die des Konkurrenten Netflix. Dafür haben Kunden die Möglichkeit, viele weitere Serien und Filme gegen eine Gebühr auszuleihen oder zu kaufen.

Netflix: Unter anderem mit eigenen Serienproduktionen wurde der Platzhirsch aus den USA berühmt. Auch in Österreich ist er Nummer Eins bei Serienjunkies, die legendäre Produktionen wie „Breaking Bad“, „House of Cards“ oder aufwendig produzierte Neuerscheinungen genießen wollen. Die Filmauswahl ist bei Netflix beschränkt. Hier liegt der Schwerpunkt eindeutig auf Serien.

Maxdome: Eigenproduktionen gibt es bei Maxdome nicht und die Auswahl an aktuellen Titeln, die für Flatrate-Kunden frei verfügbar sind, hält sich in Grenzen. Dafür ist das Angebot an älteren Filmen groß. Außerdem besteht hier – wie bei Amazon – zusätzlich die Möglichkeit, Filme oder Serienfolgen beziehungsweise Staffeln kostenpflichtig zu leihen oder zu kaufen.


Welches Streamingportal den eigenen Wünschen am meisten entgegenkommt, muss jeder selbst herausfinden. Gut geeignet dafür ist ein kostenloser Probemonat, wie er von vielen Streamingportalen angeboten wird. Bei Serienfans hat Netflix die Nase vorne, doch gerade was die Preise angeht, ist ihm Amazon dicht auf den Fersen.

Fernsehen für Gamer - so macht das Spielen Spaß

Auch leidenschaftliche Anhänger von Computerspielen wissen einen großen Bildschirm zu schätzen. Aus diesem und anderen Gründen ziehen es manche von ihnen vor, am Fernseher statt am PC oder Laptop zu spielen. Konsolen wie die Xbox oder die PlayStation sorgen für Spielspaß pur, vorausgesetzt, der Fernseher ist der richtige. Doch welche Eigenschaften machen ein TV-Gerät zum perfekten Gaming-Fernseher?




Worauf ist bei der Auswahl eines Gaming-Fernsehers zu achten?



Einige Eigenschaften eines Fernsehers wie die Größe des Bildschirms beziehungsweise die Bildschirmdiagonale spielen beim Ansehen von Filmen und beim Spielen gleichermaßen eine Rolle. Andere sind speziell für Gamer entscheidend. Zu den wichtigsten Kaufkriterien gehören die folgenden:


Input Lag: Der sogenannte „Input Lag“ gibt an, wie lange es dauert, bis das Signal vom Game-Controller in der Darstellung auf dem Fernseher umgesetzt wird. Dieser Wert ist entscheidend, wenn Spieler online gegeneinander antreten. Denn eine große Verzögerung wird in dieser Situation schnell zum entscheidenden Nachteil. Sie kann dazu führen, dass der Gegenspieler die eigene Figur früher sieht als man selbst. Um einen niedrigen Input Lag zu erreichen, besitzen viele moderne Fernseher einen Game-Modus. In diesem wird auf die Bildoptimierung verzichtet. Das wirkt sich positiv auf den Input Lag, unter Umständen aber negativ auf die Grafik aus. Generell gilt: Der Input Lag sollte 30 Millisekunden nicht überschreiten. Reaktionszeit: Die Reaktionszeit wird häufig mit dem Input Lag verwechselt. Sie meint jedoch etwas grundlegend anderes, nämlich die Geschwindigkeit, in der Pixel beziehungsweise Bildpunkte ihre Farbe ändern können. Ist sie langsam, kommt es bei schnellen Bewegungen, wie sie fester Bestandteil von Actionspielen sind, zu unschönen Schlieren. Weniger als 6 s in den Herstellerangaben sind eine sichere Wahl. Dies trifft allerdings auf die meisten modernen Fernseher zu. Bildrate: Bei der Bildrate ist Vorsicht geboten. Zwar sorgt eine höhere Bildrate auch für schnellere Reaktionszeiten und einen niedrigeren Input Lag. Allerdings hängt sie entscheidend von der Quelle ab. Konsolen liefern jedoch kaum mehr als 60 Hertz (Hz) und PCs kaum mehr als 120 Hz. Deshalb reichen 100 Hz bei einem Fernseher vollkommen aus. In der Werbung angegebene Größen von einigen Hundert Hz lassen sich bei der Auswahl eines Gaming-Fernsehers getrost vernachlässigen.



Worin besteht der Unterschied zwischen Gaming auf dem PC und auf dem Fernseher?



Warum, so wird sich jetzt manch ein Gamer fragen, soll ich überhaupt auf dem Fernseher spielen? Schließlich gibt es spezielle Gaming-Monitore, die extra auf das Spielen ausgerichtet sind.

Ein entscheidender Faktor ist die schiere Größe. Es ist einfach ein besonderes Erlebnis, Spiele an einem 60-Zoll-Monitor zu genießen. Zudem gilt: Wer einen Fernseher zum Filmeschauen und Gaming verwendet, muss sich keinen eigenen Monitor kaufen. Zocken, Surfen und Serien streamen geht dann alles an einem Gerät. Das spart Platz und Geld. Auf der anderen Seite kann es bei sehr schnellen Spielen schwieriger werden, den Überblick an einem großen Bildschirm zu behalten. Und bei der Reaktionszeit haben hochwertige Gaming-Monitore die Nase immer noch vorn. Dies macht sich vor allem bei einer langsamen Internetverbindung bemerkbar.






Curved TV oder OLED TV zum Gamen – lohnt sich das?


Schon seit einiger Zeit sind sie auf dem Markt und versprechen ein Fernseherlebnis der neuen Art: sogenannte „Curved TVs“. Wie der Name andeutet, zeichnen sich diese Geräte von Samsung, Panasonic oder anderen Herstellern durch einen gekrümmten Bildschirm aus. Dieser hat im besten Fall folgende Vorteile

  • Mehr Bildtiefe
  • Verbesserte Farbabstufung
  • Größerer Detailreichtum

Insgesamt führen diese Eigenschaften zu einem Seherlebnis, das noch mehr als bei herkömmlichen Flachbildschirmen an das in einem Kino erinnert. Das macht nicht nur beim Filmeschauen, sondern auch beim Zocken Eindruck. Somit kann sich die Investition in einen Curved TV für Gamer lohnen. Zusätzlich besonders brillante Farben bieten gekrümmte OLED-Fernseher mit selbstleuchtenden Dioden. Diese sind allerdings auch überdurchschnittlich teuer.



Wie lässt sich der PC mit dem Fernseher verbinden?


Viele moderne Smart TVs lassen sich über WLAN mit einem PC verbinden. Alternativ ist eine Verbindung über Kabel möglich. Dabei kommt es darauf an, welche Ausgänge am Fernseher und am PC vorhanden sind. Aktuelle TV-Geräte verfügen über mindestens einen HDMI-Eingang. Auch ein Anschluss über VGA beziehungsweise DVI oder – bei alten analogen Fernsehern – über einen Composite-Eingang ist möglich. Je nach vorhandenen Anschlüssen ist ein Adapter notwendig, um PC und Fernseher zu verbinden.

Insgesamt führen diese Eigenschaften zu einem Seherlebnis, das noch mehr als bei herkömmlichen Flachbildschirmen an das in einem Kino erinnert. Das macht nicht nur beim Filmeschauen, sondern auch beim Zocken Eindruck. Somit kann sich die Investition in einen Curved TV für Gamer lohnen. Zusätzlich besonders brillante Farben bieten gekrümmte OLED-Fernseher mit selbstleuchtenden Dioden. Diese sind allerdings auch überdurchschnittlich teuer.


Fernseher für Senioren -
hohe Bildqualität auch im Alter

Senioren stellen in der Regel ganz andere Ansprüche an ein TV-Gerät als junge Serienfans und Gamer. In einigen Fällen steht bei ihnen noch der alte Röhrenfernseher im Wohnzimmer. Gibt dieser seinen Geist auf oder überlegt sich der Besitzer einen Wechsel auf ein modernes Gerät, ist es sinnvoll, den Umstieg angenehm zu gestalten. Gerade ältere Menschen legen oft weniger Wert auf einen großen Funktionsumfang als auf eine einfache Bedienung. Gleichzeitig wollen sie in vielen Fällen älteres Zubehör weiterverwenden.



Wieso es sinnvoll ist, den alten Röhrenfernseher zu ersetzen?


Funktioniert ein Fernseher seit 30 Jahren tadellos, stellt sich die Frage, warum man ihn gegen ein modernes Gerät tauschen sollte – vor allem dann, wenn das eigene Interesse an Funktionen wie Smart TV und UHD gering ist.

Es gibt vor allem zwei Gründe, warum ein Wechsel trotzdem sinnvoll sein kann:


    • Stromverbrauch: Alte Fernseher sind im Vergleich zu modernen Geräten echte Stromfresser. Das schadet der Umwelt und macht sich über längere Zeit an der Stromrechnung bemerkbar. Wer auf ein neues Modell umsteigt, spart Geld.

  • Anschlüsse: Vieles lässt sich mit Adaptern machen. Und die meisten alten Röhrenfernseher besitzen zumindest einen Scart-Anschluss. HDMI und Co. fehlen allerdings in der Regel. Deshalb ist es deutlich aufwendiger, Geräte wie einen BluRay-Player an einen betagten Fernseher anzuschließen. Und schnell mal die Urlaubsfotos der eigenen Digitalkamera am großen Bildschirm anzusehen, ist bei alten Röhrenfernsehern nicht möglich

Hinzu kommt, dass die hohe Bildqualität moderner Fernseher auch bei älteren Zuschauern zum Tragen kommt, gerade dann, wenn die eigene Sehkraft nicht mehr die beste ist und das Bild verschwommen wirkt. Ebenfalls eine Rolle spielt die Tatsache, dass LCD-Geräte deutlich leichter sind als alte Röhrenfernseher. Ein solches TV-Gerät lässt sich ohne großen Kraftaufwand verschieben – ein großer Unterschied zum schweren Röhrenfernseher.



Fernseher für Senioren – diese Anschlüsse sollte er haben



Moderne Fernseher haben eine Vielzahl an Anschlüssen. Für ältere Menschen, die in den letzten 30 Jahren einen Röhrenfernseher zum Fernsehen verwendet haben, ist dies verwirrend. Deshalb ist hier weniger manchmal mehr. Auf der anderen Seite gibt es Anschlüsse, auf die man beim Fernseherkauf in keinem Alter verzichten sollte. Doch welche sind das?

Auf jeden Fall sollte das neuen Gerät einen, besser zwei HDMI-Anschlüsse besitzen. Über diese lassen sich einfach externe Geräte wie ein Bluray-Player oder Heimkino-Zubehör anschließen. UHD und 3D werden übrigens erst ab dem Standard HDMI 1.4 unterstützt. Ältere Menschen sollten außerdem darauf achten, dass zusätzlich ältere Standards wie ein SCART-Anschluss an Bord sind. So können beispielsweise alte Videorecorder weiterverwendet werden. Für ältere Camcorder ist teilweise eine CinchBuchse oder ein S-Video-Eingang notwendig.



Zum Standard gehört weiterhin ein Antennenkabel. Das wird über einen Koaxial-Stecker am Fernseher angeklemmt und ermöglicht analogen oder digitalen Kabelempfang. Für den Anschluss von SAT-Receivern ist wiederum HDMI zuständig.

Ein USB-Anschluss ist notwendig, um externe Festplatten oder einen USB-Stick anzuschließen und zum Beispiel eigene Diashows abzuspielen, eine Funktion, die viele ältere Menschen gerne nutzen. Der CI+-Slot für eine HD+-Karte erlaubt den Empfang privater Sender in HD-Qualität. Wer ins Internet gehen will, benötigt einen Fernseher mit WLAN oder LAN-Anschluss. Ist beides nicht vorhanden, schafft ein Internet Stick oder eine Box Abhilfe.

Schließlich ist speziell für Senioren eine gute Klangqualität ein wichtiges Kriterium für den Fernsehgenuss. Aktuelle Heimkinoanlagen besitzen in der Regel einen HDMI-Anschluss. Für ältere Geräte ist teilweise ein Cinch-Anschluss notwendig. Manchmal ist dieser bei modernen Fernsehern durch einen optischen Digitalausgang ersetzt.

Ganz schön viel? Dann hier noch einmal die notwendigsten Anschlüsse für einen Fernseher in der Zusammenfassung:

  • 2 x HDMI
  • SCART
  • Evtl. S-Video-Eingang
  • CI+-Slot
  • WLAN oder LAN
  • Evtl. Cinch


Grundsätzlich gilt beim Kauf eines neuen Fernsehers: Mehr Anschlüsse ist gleich mehr Möglichkeiten. Für Senioren kann es aber sinnvoll sein, sich auf das Notwendigste zu beschränken.



Jumbo-Fernbedienung – einfache Bedienung mit großen Tasten


Neben der Funktionsvielfalt eines Fernsehers stellen moderne Fernbedienungen Senioren mit motorischen Einschränkungen und/oder Sehschwierigkeiten vor echte Herausforderungen. Ein Grund dafür sind die vielen kleinen Tasten, von denen man ohnehin nur einen Bruchteil benötigt.

Spezielle Jumbo-Fernbedienungen für ältere Menschen lösen dieses Problem. Sie besitzen einige wenige große Tasten für die grundlegenden Funktionen wie Kanalwechsel, An/Aus und die Regulierung der Lautstärke. Hilfreich ist außerdem eine deutsche Beschriftung. Auch erleichtert es die Sache, wenn es sich um eine Universalbedienung handelt, mit der sich mehrere Geräte steuern lassen. Dann hat man immer die richtige zur Hand und langes Suchen gehört der Vergangenheit an.



Übersichtlichkeit und klare Töne – Tipps für die Einstellung


Nicht nur auf den Fernseher und das Zubehör kommt es an. Moderne TV-Geräte lassen sich seniorenfreundlich einrichten. Dazu gehört, die Sender zu sortieren. Wie das genau geht, hängt vom verwendeten Fernsehgerät ab. Unabhängig davon ist es sinnvoll, die Programme, die man am häufigsten verwendet, auf die vorderen Plätze zu schieben. Auf diese Art lassen sie sich einfach mit den Pfeiltasten auf der Fernbedienung ansteuern.

Auch der Ton lässt sich optimieren. Aktuelle Fernsehgeräte bringen eine Reihe von Einstellungen mit, mit denen sich die Sprachverständlichkeit verbessern lässt. Dazu gehört die Möglichkeit, die Audioausgabe auf „Sprache“ oder „Musik“ zu optimieren. Über den Equalizer lassen sich gezielt Bässe oder Höhen verstärken, klingt das TV-Gerät zu „hell“ oder „dumpf“. Automatische Lautstärkenanpassungen verhindern unangenehme Lautstärkensprünge zwischen normalem Programm und Werbung. Mit Surround-Klang sollten Menschen mit Höreinschränkungen dagegen vorsichtig sein. Denn der wirkt sich schnell negativ auf die Sprachverständlichkeit aus.




Vom Zweitfernseher zum Rundfunkbeitrag -
Tipps für besondere Anwendungsfälle



Fernseher im Wohnwagen


Auch im Wohnwagen gehört ein Fernseher zur Grundausstattung. Doch einfach einen herkömmlichen Heimfernseher in den Caravan zu stellen, ist meist keine gute Idee. Schließlich müssen Fernseher für den Wohnwagen spezielle Anforderungen erfüllen:

  • Niedrige Temperaturanfälligkeit und Schutz vor Kondenswasser
  • Unempfindlichkeit gegenüber Stromschwankungen der Bordbatterie
  • Integrierter DVB-S-Tuner für Satellitenfernsehen
  • Große Stabilität


Wer auf die extra Anschaffung verzichten und einen Fernseher für zu Hause im Wohnwagen verwenden will, sollte darauf achten, diesen während der Fahrt abzunehmen und irgendwo gut gepolstert zu lagern, um ihn vor Erschütterungen zu schützen. Außerdem sollte man einen Fernseher, der nicht gegen Spannungsschwankungen geschützt ist, erst anschließen, nachdem Kühlschrank oder Klimaanlage hochgefahren sind.



Rundfunkbeitrag trotz mangelndem Fernseher?



In Österreich gibt es wie in vielen anderen Ländern einen Rundfunkbeitrag. Dieser wird in jedem Haushalt fällig, in dem passende Geräte vorhanden sind, mit denen Radio- oder Fernsehprogramme empfangen werden können. Doch was, wenn gar kein Fernseher vorhanden ist?

Dann kommt es darauf an, ob es in dem Haushalt ein Rundfunkgerät gibt. Ist auch dies nicht der Fall, entfällt der Rundfunkbeitrag. Denn wie der Verwaltungsgerichtshof in einer Entscheidung 2015 feststellte, werden für den Besitz von internetfähigen Geräten wie Tablet oder Laptop, keine Gebühren fällig. Das gilt auch dann, wenn diese zum Streaming von Musik, Filmen und Serien verwendet werden.






Fernbedienung mit Sprachsteuerung – nur ein Trend oder Zukunftsvision?


Viele TV-Nutzer würden gerne auf die Fernbedienung verzichten. Schließlich liegt diese bekanntlich immer dort, wo man sie nicht findet. Und wenn die Batterien leer sind oder eine Taste kaputt ist, ist guter Rat teuer.

Die Lösung sehen viele Experten in einer Fernbedienung mit Sprach- oder Gestensteuerung. Schon heute sind viele Fernseher mit entsprechenden Funktionen ausgestattet. Allerdings funktionieren diese noch eingeschränkt – indem die betreffenden Fernseher zum Beispiel nur bestimmte Kommandos verstehen. Bis sich entsprechende Geräte komplett durchsetzen, wird es wohl noch eine ganze Weile dauern. Eine Zwischenlösung stellen Fernbedienungen dar, die auf Tastendruck und Sprachbefehle reagieren


Allgemeine Fragen zum Schluss


Wie reinigt man einen Fernseher?


Auch Fernseher sind dankbar für ein Minimum an Pflege. Allerdings ist beim Reinigen moderner TV-Geräte Sorgfalt angebracht, um den Bildschirm oder sensible Bauteile im Inneren des Fernsehers nicht zu beschädigen.

Am besten eignet sich für die Reinigung ein weiches und antistatisches Tuch. Als Ergänzung für schwer zugängliche Geräte bietet sich ein Staubpinsel an. Alternativ ist ein feuchtes – nicht nasses! - Mikrofasertuch geeignet.







Welche Unterschiede bestehen zwischen DVB-T und DVB-S?


Beim Fernsehempfang ist oft die Rede zwischen DVB-T und DVB-S. Doch was sind die Unterschiede zwischen beidem und was ist die bessere Wahl?

  • DVB-T: Bei DVB-T (Digital Video Broadcasting – Terrestrial) handelt es sich um das sogenannte „Antennenfernsehen“. Dieses funktioniert – wie sollte es anders sein – über eine Antenne. Heute handelt es sich dabei genaugenommen um den aktuellen Standard DVB-T2.
  • DVB-S: Das Satellitenfernsehen DVB-S oder auch SAT-Fernsehen wird über einen Satelliten-Receiver empfangen. Dieser ist in den meisten modernen TV-Geräten schon integriert.


Heute nutzen die meisten Menschen in Österreich und Deutschland Satellitenfernsehen. Zu den zentralen Gründen dafür gehört, dass so mehr Sender in höherer Qualität empfangen werden können. HD zum Beispiel lässt sich nicht über Antenne nutzen. Wer zusätzlich brandaktuelle Filme und Serien und eine große Auswahl an Live-Sportübertragungen sehen will, hat die Möglichkeit, Pay-TV in Anspruch zu nehmen. Maßgeblicher Anbieter in diesem Bereich ist in Österreich und Deutschland Sky.


Fernseher aufhängen mit einer Wandhalterung – Tipps


Ein Fernseher lässt sich aufstellen, zum Beispiel auf einem extra Lowboard oder einer Kommode. Zusätzlich können Nutzer ihn natürlich auch aufhängen. Hierzu gibt es im Handel extra Wandhalterungen. Diese sind je nach Modell schwenkbar und neigbar und ermöglichen es so, das TV-Gerät in jeder Situation in die perfekte Stellung zu bringen.



 

Sie haben unseren Shop besucht und keinen passenden Artikel gefunden?

Da wir stets bestrebt sind, uns für dich kontinuierlich zu verbessern, ist deine Meinung für uns wichtig.

Wie zufrieden warst du mit unserem Shop?
Noch nicht das Passende gefunden?
Wir empfehlen dir gerne folgende Produkte.