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Kurz und gut: stylishe Miniröcke für einen topmodischen Look

Mit einem Minirock setzt du deine Beine super in Szene und zeigst dich von deiner weiblichen Seite. Je nachdem, wie du die kurzen Röcke kombinierst, kannst du sie zu jeder Jahreszeit und zu mehreren Gelegenheiten tragen.


MinirockIn den 60er-Jahren galt er noch als echte Moderevolution, heute ist er ein Modeklassiker: Während der Minirock damals bei einem Großteil der Gesellschaft einen Skandal auslöste, feierten viele Frauen den kurzen Rock als Symbol ihrer Freiheit und Selbstbestimmtheit, allen voran prominente Damen wie Twiggy, Brigitte Bardot oder Catherine Deneuve. Der Minirock fand zahlreiche Anhängerinnen und entwickelte sich in den darauffolgenden Jahren zum wahren Verkaufsschlager. Inzwischen hat er sich längst einen festen Platz in der Fashion-Welt erobert und präsentiert sich in vielen verschiedenen Schnittführungen und Farben sowie aus diversen Materialien.

Kurze Begriffsklärung: Wann ist ein Rock ein Minirock?

Dass es sich bei einem Minirock um einen sehr kurzen Rock handelt, ist selbst Modemuffeln bekannt. Doch ab wann gilt ein Rock als mini? Fashion-Experten sprechen von Miniröcken, wenn die Röcke mindestens eine Handbreit oberhalb des Knies enden. Damit legen sie einen großen Teil der Oberschenkel frei und zeigen viel Bein. Ihr Pendant sind übrigens Maxiröcke, die über die Waden hinaus bis zu den Knöcheln reichen.

MinirockSchmal oder ausgestellt, hell oder dunkel: Welche Miniröcke stehen mir?

Miniröcke sehen an so vielen Frauen toll aus – vor allem dann, wenn das Modell auf den jeweiligen Figurtyp abgestimmt ist. Besonders vorteilhaft sind die kurzen Röcke für kleine Frauen, da sie die Beine optisch länger erscheinen lassen. Das gilt umso mehr bei Miniröcken, die auf Taillenhöhe sitzen. Frauen mit sehr langen Beinen wiederum greifen besser zu einem etwas tiefer angesetzten Rock und ziehen dazu ein Oberteil mit vertikal betontem Muster an. Das gleicht die Proportionen optisch aus.

Wenn du einen sehr flachen Po hast, eignen sich Miniröcke in hellen Farben oder mit bunten Mustern gut für dich. Beides trägt ein wenig auf und zaubert dir mehr weibliche Rundungen. Aufgesetzte, aufwendig verzierte Gesäßtaschen verstärken diesen Effekt zusätzlich. Ist dein Po hingegen sehr rund, bieten sich gerade geschnittene Miniröcke in dunklen Farben an. Bei kleinen Pölsterchen rund um den Bauch wirken Jeansminis mit mittelhoher Leibhöhe Wunder. Der feste Stoff kaschiert deine Körpermitte und der kurze Rock lenkt die Blicke gezielt zu deinen Beinen hin.

Tipp: Eine Geheimwaffe sind leicht ausgestellte Miniröcke in A-Linie. Sie schmeicheln nahezu jeder Figur.

Ein paar Tipps: Worauf muss ich beim Styling mit kurzen Röcken achten?

Miniröcke sind alltagstauglicher, als du vielleicht denkst. Allerdings solltest du beim Anziehen ein paar Dinge beachten, damit dein Look zwar weiblich und sexy, aber immer stilvoll bleibt:

  • Wenn du durch Miniröcke viel Bein zeigst, sollte dein Oberteil weniger Haut sehen lassen. Verzichte also auf einen tiefen Ausschnitt oder auf schulterfreie Tops.
  • Teste beim Anprobieren des Rocks immer, ob du dich darin problemlos hinsetzen, bücken oder strecken kannst, ohne dass der Rock dabei zu weit hochrutscht.
  • Wähle zu Miniröcken eine Jacke, die oberhalb des Saums endet. Andernfalls entsteht der Eindruck, dass du darunter nichts trägst.

Was die Schuhe betrifft, so hast du übrigens viele verschiedene Möglichkeiten. Sowohl flache als auch hohe Absätze sehen zu Miniröcken gut aus. Einzig Overknees sind unpassend zum Minirock und harmonieren besser mit schmalen Röhrenjeans – mit einer Ausnahme: Wenn du Overknees mit flachem Absatz und in einem schlichten, gleichen Farbton wie der der blickdichten(!) Strumpfhose und des Minirocks wählst, sind die Stiefel mit dem langen Schaft zum kurzen Rock tragbar.

Sommer oder Winter, Strandurlaub oder Partymeile: Wie kombiniere ich Miniröcke?

MinirockMiniröcke erfreuen sich vor allem in der warmen Jahreshälfte großer Beliebtheit, lassen sie doch viel Luft an deine Beine. Wie du deinen Rock hier in der Freizeit kombinierst, bleibt dir überlassen. Bist du eher der sportliche Typ? Dann bietet sich ein modischer Sweatrock an, zu dem du Canvas-Sneaker oder Ballerinas trägst. Dein Shirt steckst du lässig in den Minirock. Soll es etwas schicker sein, ist ein kurzerFaltenrockzu einer ärmellosen, hochgeschlossenen Bluse eine aparte Wahl. Halbhohe Spangenpumps runden dein sommerliches Outfit ab.

In den kühlen Monaten muss dein Minirock nicht im Kleiderschrank überwintern. Richtig kombiniert bist du darin selbst bei niedrigen Temperaturen prima angezogen. Wie wäre es zum Beispiel mit einem knappenJeansrocküber einer warmen Wollstrumpfhose und zu einem weichen Strickpullover? Dazu passen schwarze Stiefel und eine edle Wolljacke. Wer es eine Spur legerer mag, entscheidet sich für einen modernen Cordrock und trägt dazu flache Fellstiefel, Norwegerpulli und Steppjacke. Alternativ zur Wollstrumpfhose kommen übrigens auch Thermo-Leggings infrage.

Im Sommerurlaub am Meer sind Miniröcke die perfekte Wahl zu deinem Badedress. Einfach über den Bikini oder Badeanzug ziehen und bei Bedarf noch mit einer Tunika kombinieren – fertig ist dein Strand-Outfit. Besonders geeignet sind dafür Röcke aus leichten Stoffen wie Jersey oder Leinen sowie ausgestellte Modelle, die deine Oberschenkel bei hohen Temperaturen angenehm umspielen.

Wenn du am Samstagabend mit deinen Freundinnen ausgehst, hast du im Minirock deinen großen Auftritt. Eine glamouröse Note verleiht dir ein kurzer Paillettenrock, den du zusammen mit einer langärmligen Seidenbluse und Peeptoes ausgezeichnet zur Geltung bringst. Immer eine gute Idee ist der Ledermini: Ihn trägst du zum Beispiel zu einem leicht glänzenden Shirt mit Fledermausärmeln und High Heels mit Nietenapplikationen.

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