Klimafreundlich zu dir nachhause
Wir stellen alle Sendungen von OTTO Österreich CO2-neutral zu

Klimaschutz ist uns bei OTTO Österreich wichtiger denn je. Im Kampf gegen den Klimawandel möchten wir Teil der Lösung sein und unseren Beitrag dazu leisten, weltweit CO2-Emissionen zu verringern. Darum werden seit 1.1.2021 alle Bestellungen zu dir nachhause CO2-neutral zugestellt.  

CO2-neutrale Zustellung in 3 Schritten erklärt:

  1. CO2-Emissionen reduzieren:

    Jeder Versand verursacht CO2-Emissionen. Wir sind mit unseren Transport-Dienstleistern in intensivem Austausch, um noch schnellere Fortschritte bei den bisherigen CO2-Einsparungsmaßnahmen zu bewirken. Dazu gehören Flotten-Erneuerung, Verlagerung der LKW-Fahrten auf Schiene, mit erneuerbaren Energien betriebene Lagerhallen, um nur einige der zahlreichen Maßnahmen zu nennen. Unser Transportpartner Gebrüder Weiss möchte ab 2020 an seinen Standorten etwa 10% CO2 pro Jahr einsparen. Ziel des Unternehmens ist die Klimaneutralität im Jahr 2030. Auch unser Dienstleister Hermes wird bei seinen Transporten durch verschiedene Maßnahmen CO2-Emissionen reduzieren.
     

  2. Mit CO2-neutralen Dienstleistern zusammenarbeiten: 

    Wir arbeiten auch mit Transport-Dienstleistern zusammen, die CO2-neutral versenden – wie der österreichischen Post, die alle Sendungen bereits seit 2011 klimaneutral zustellt. 
     

  3. Darüber hinausgehende Emissionen kompensieren: 

    Alle darüber hinausgehenden CO2-Emissionen in der Zustellung, die bei den Transporten auf der “Letzten Meile” in Österreich entstehen, werden ab 1.1.2021 von OTTO Österreich vollständig kompensiert. Dadurch können wir unseren Kundinnen und Kunden eine CO2-neutrale Zustellung bei allen Bestellungen sicherstellen. 

Gebrüder Weiss

 

Warum kompensieren?

 

Wir arbeiten daran, gemeinsam mit unseren Dienstleistern so viel Emissionen wie möglich einzusparen. Weil das nicht von heute auf morgen geht, wir aber schon jetzt etwas gegen den Klimawandel tun wollen, sehen wir die Kompensation als letztes Mittel. Daher: Wo alle Maßnahmen bereits ausgeschöpft sind und keine Verminderung möglich ist, werden wir unseren CO2-Ausstoß jährlich ausgleichen. Dies geschieht durch die Unterstützung von Klimaschutzprojekten höchster Qualitätsstandards: Unser Partner achtet bei der Projektauswahl auf dauerhafte, messbare CO2-Einsparung durch Erneuerbare Energien und Energieeffizienz-Projekte und lässt die Aktivitäten sowohl durch den Clean Development Mechanism der Vereinten Nationen als auch durch den Gold Standard zertifizieren. Durch die oben erwähnten Einsparungsmaßnahmen sollte sich der CO2-Ausstoß, den wir kompensieren, aber ohnehin jährlich verringern.  

 

Energieffizienz-Projekt in Ruanda

 

Zum Ausgleich unseres CO2-Ausstoßes, der durch die Zustellung an unsere Kundinnen und Kunden anfällt, unterstützt OTTO Österreich ein Energieffizienz-Projekt in Ruanda: Wir ermöglichen dabei Familien in Ruanda, zu einem begünstigen Preis Kochöfen zu erwerben und helfen dadurch, Abholzung und CO2-Emissionen zu reduzieren. Mehr zu dem Projekt in Ruanda findest du hier

Warum wird nur auf der Letzten Meile kompensiert? 

 

Unter der Letzten Meile verstehen wir alle Transporte von den Verteilerzentren unserer Dienstleister bis zu den Kundinnen und Kunden. Natürlich ist damit nicht die gesamte Strecke des Artikels von der Produktion weg abgedeckt, aber es ist für uns ein erster wichtiger Schritt auf dem Weg zur Klimaneutralität, die wir bis 2030 erreichen wollen. Das bedeutet zuallererst, Treibhausgase zu vermeiden und zu reduzieren, und nur unvermeidbare Emissionen durch Kompensation auf null zu senken. Bis 2025 wollen wir – als Unternehmensziel – um 40% weniger CO2-Emissionen freisetzen (ausgehend vom Basisjahr 2018).  

 

Klimaschutzprojekt

 

Warum unterstützen wir kein Klimaschutzprojekt in Österreich?

 

Industrienationen sind Hauptverursacher des Klimawandels – dessen Folgen treffen aber die Entwicklungsländer am stärksten. Ruanda und Nepal sind von den Vereinten Nationen als am wenigsten entwickelte Länder eingestuft worden und deshalb besonders auf Unterstützung angewiesen. 

Klimaschutzprojekte in Österreich führen wegen des EU-Emissionshandels nicht zur CO₂-Minderung. Die CO₂-Emissionen aller EU-Länder werden genau erfasst und sind „abgezählt“. Jedes EU-Land darf bis 2020 eine genau festgelegte Menge an CO₂ ausstoßen. Wenn also ein von atmosfair gebauter Windpark in Österreich CO₂ einsparen würde, dann dürfte woanders in der EU genau diese Menge an CO₂ wieder in die Atmosphäre kommen.  

Zudem geht es auch um ein optimales Kosten-Nutzen-Verhältnis: Pro Euro Investition kann ein Projekt in einem Entwicklungsland bis zu zehnmal mehr CO₂ einsparen als in der EU.  

 

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