Meine liebsten Yogaplätze

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Yoga Plätze – was soll das eigentlich sein? Was ich an Yoga so liebe, ist, dass man es quasi überall machen kann. Man braucht keine speziellen Geräte, nicht sonderlich viel Platz, und eigentlich nichts, außer einen freien Raum von etwa 2×1 Meter und etwas Boden. Weil Yoga eben so vielseitig ist und an so vielen Plätzen gemacht werden kann, mache ich Yoga eigentlich an sehr vielen Orten und möchte euch heute meine liebsten Yoga Plätze vorstellen – also einfach was dir verschiedene Orte und Umgebungen geben können und wie sie deine tägliche Yoga Praxis beeinflussen können.

Indoor – Yoga

Das, was am häufigsten praktiziert wird, ist wohl Indoor Yoga. Auch wenn man zu Yoga in einem Studio geht, wird man sich wohl am häufigsten indoor aufhalten. Ich mache Indoor Yoga vor allem dann, wenn ich ganz meine Ruhe möchte, ja nicht von anderen Menschen gestört werden will, Musik hören will, oder eben im Studio in einem Yoga Kurs bin. Hat auf jeden Fall etwas, kann mit der Zeit aber auch ein bisschen langweilig werden, beziehungsweise ist’s im Sommer einfach auch oft zu schwül oder deprimierend, wenn man sich nur drinnen aufhält. Wenn man sich also nach mehr Sonnenstrahlen sehnt, ist wohl eher einer der folgenden Yoga Plätze geeigneter.

Yoga im Grünen

Yoga im Garten oder Park ist fast meine liebste Art Yoga zu praktizieren. Ich liebe es, wenn meine Füße das Gras berühren und meine Zehen sich regelrecht in die Erde bohren. Im Gras fühle ich mich auch immer am meisten geerdet und hab das Gefühl meine Yoga Einheit ist dadurch intensiver und geht mir näher. Das einzige „Problem“ bei dieser Art Outdoor Yoga ist nur manchmal eben genau diese Natur und Art an Erdung. Ich habe einmal Yoga direkt neben einem Ameisenhaufen gemacht – das war wohl die unentspannendste Yoga Einheit überhaupt. Hier also unbedingt zuerst die Umgebung kontrollieren. Gilt übrigens auch besonders für Yoga im Wald – eigentlich so, so entspannend und angenehm, wenn da nur nicht so viele Krabbelkäfer wären! 😀

Yoga am Wasser

Egal ob am See oder an Flüssen – ich liebe Yoga am Wasser. Irgendwie hat Wasser immer so etwas Beruhigendes und ich liebe den Klang von Flussbewegungen, Wasserfällen oder Seeplätschern während ich Yoga mache. Hier gilt das Gleiche wie bei Yoga im Park – Ameisen-freie Stellen suchen. Falls ihr Yoga auf einem Steg oder Ähnlichem macht, verwendet unbedingt eine Yoga Matte, sonst zieht ihr euch bestimmt einen Schiefer ein.

SUP Yoga

Stand Up Paddling Yoga ist ja aktuell sehr in und ich kann den Hype zum Teil verstehen, zum Teil nicht. Ich mag’s beim Yoga an und für sich gerne, wenn ich ein bisschen Bewegungsfreiraum habe und nicht auf einen kleinen Raum beschränkt bin. Deshalb ist SUP Yoga auch nicht unbedingt mein liebster Ort um Yoga zu machen, darf aber auf dieser Lieblings- Yoga Plätze Liste trotzdem nicht fehlen. Weil: Wenn man sich, nach der Anstrengung (oder auch währenddessen) einfach mal so ins Wasser werfen kann, ist’s schon ziemlich genial.

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Angelika von hellopippa

Naturverbunden, das Herz am richt'gen Fleck, süchtig nach süßen Naschereien, Yoga, und ihrer Hündin Pippa" - so beschreibt sich die 23-jährige Bloggerin Angelika Resch, die seit drei Jahren auf hellopippa.com bloggt, selbst. Auf ihrem Blog dreht sich alles um Dinge, die ihr am Herzen liegen und sie beschäftigen!

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