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Mach's dir bequem – auf einer schönen Gartenbank für die Terrasse

Wenn die ersten Sonnenstrahlen sich zeigen, ist es wieder Zeit, die Gartengestaltung anzugehen, die Gartenmöbel aus ihrem Winterschlaf zu wecken und es sich auf einer komfortablen Gartenbank gemütlich zu machen.


Dass die Gartenbank sich großer Beliebtheit auf Terrassen und teilweise auch Balkonen erfreut, ist kein Wunder. Schließlich bringt sie zahlreiche Vorteile mit sich. So bietet eine Bank mindestens Platz für zwei Personen, je nach Größe sogar für mehr, zeigt sich dabei jedoch platzsparender als mehrere Stühle, die du nebeneinander aufstellst.

Apropos nebeneinander: Die Tatsache, dass man auf einer Bank nah beieinander sitzt, macht das gemeinsame Frühstück am Sonntagmorgen oder den Grillabend nach Feierabend noch gemütlicher. Und noch ein Vorteil hat die Gartenbank gegenüber Stühlen oder Sesseln: Kommt überraschend ein Gast mehr, rückt man einfach noch etwas näher auf der Bank zusammen – schon ist Platz für eine weitere Person.

Doch nicht nur zum Sitzen ist eine Gartenbank eine echte Bereicherung auf deiner Terrasse. Sie stellt gleichzeitig eine gute Liegefläche dar, wenn du dich mal in der Sonne bräunen möchtest oder dich für ein kurzes Nickerchen an der frischen Luft hinlegst.

Damit du sowohl beim Liegen als auch beim Sitzen höchsten Komfort genießt, solltest du deine Gartenbank mit gemütlichen Sitzauflagen oder -kissen ausstatten – sofern sie nicht von vornherein gepolstert ist.

Mit Lehne, Stauraum oder über Eck: Gartenbänke in verschiedenen Ausführungen

Eine Gartenbank bekommst du in den unterschiedlichsten Varianten. So findest du zum Beispiel Bänke, die mit einer Rückenlehne ausgestattet sind. Einige Modelle verfügen zusätzlich über Armlehnen an den Seiten. Andere Gartenbänke kommen gänzlich ohne Lehnen aus.

Die meisten Bänke sind gerade gestaltet und halten je nach Größe Platz für zwei, drei oder sogar mehr Personen bereit. Als besonders gemütlich und platzsparend gelten Eckbänke, die du in kompakter Version auch auf kleinen Terrassen oder sogar Balkonen aufstellen kannst.

Du magst praktische Multifunktionsmöbel? Dann ist eine Gartenbank, die unter ihrer Sitzfläche über Stauraum verfügt, ideal. Hier ist Platz für Gartenauflagen, -kissen, Tischdecken oder Ähnliches. Apropos: Die meisten Gartenbänke sind ungepolstert, das heißt, du solltest sie für maximale Bequemlichkeit mit Kissen oder Auflagen ausstatten. Oder du entscheidest dich gleich für gepolsterte Varianten.

Wenn du ein Fan von Sets bist, weil du es magst, wenn die einzelnen Möbel optisch zusammenpassen, sind Gartenbänke, die gemeinsam mit einemTischerhältlich sind, das Richtige für dich.

Holz, Metall und Rattan: Materialien für deine Gartenbank

Wenn du dir deine Lieblingsvariante ausgesucht hast, gilt es als Nächstes, dich für das Material deiner neuen Gartenbank zu entscheiden. Hier dominieren vor allem drei Sorten: Holz, Rattan und Metall. Welches Material mit welchen Eigenschaften überzeugt? Hier ein Überblick:

  • Gartenbank aus Holz: Wenn du dich für eine Holzbank für den Garten entscheidest, profitierst du in erster Linie von einer natürlichen Optik und einem zeitlosen Design. Je nach Art des Holzes und der Bearbeitung wirkt die Gartenbank rustikal oder modern. So oder so versprühen Gartenmöbel aus Holz stets ein Gefühl von Gemütlichkeit und Behaglichkeit. Außerdem ist Holz sehr robust, langlebig und stabil. Der Pflegeaufwand hängt stark von der jeweiligen Holzart ab.
  • Gartenbank aus Metall: Mit einer Gartenbank aus Metall holst du dir modernes Flair auf deine Terrasse. Das Material wirkt edel und stilvoll und punktet mit seinem vergleichsweise geringen Gewicht. Zudem sind Gartenmöbel aus Metall für ihre Pflegeleichtigkeit und ihre Wetterbeständigkeit bekannt sowie für ihren meist günstigeren Anschaffungspreis.
  • Gartenbank aus (Poly-)Rattan: Eine Sitzbank für den Garten aus Rattan, insbesondere Polyrattan, liegt total im Trend, denn das Material vereint gleich mehrere positive Eigenschaften miteinander. Mit einer Bank aus Rattan oder Polyrattan freust du dich über erstklassigen Sitzkomfort und einen schönen Blickfang in deinem Garten. Speziell Polyrattan ist zudem sehr pflegeleicht und unempfindlich gegenüber Nässe und UV-Strahlung. Auf der Suche nach einer Gartenbank, die wetterfest ist, bist du mit einem Modell aus Polyrattan also genau richtig beraten. Gartenbänke aus Rattan hingegen werden unter Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsschwankungen schnell trocken und können mit der Zeit aufsplittern, weshalb sie bei widrigen Witterungsbedingungen besser überdacht oder im Innenbereich gelagert werden sollten.

Die richtige Reinigung: So pflegst du deine Gartenbank

Wenn du dir einmal eine gute Gartenbank angeschafft hast, möchtest du diese verständlicherweise über mehrere Saisons hinweg nutzen, ohne dabei an Komfort oder Optik einzubüßen. Mit der richtigen Pflege ist dies kein Problem. Je nach Material gehst du dabei unterschiedlich vor.

Eine Gartenbank aus Holz ist mittlerweile meist aus widerstandsfähigen Harthölzern wie Teak, Robinie, Zeder oder Eukalyptus hergestellt. Da diese Holzarten von Natur aus ätherische Öle enthalten, ist eine Extra-Behandlung oftmals nicht notwendig. Dennoch empfiehlt es sich, hochwertige Gartenbänke aus Holz regelmäßig zu pflegen und hin und wieder einzuölen. Zur Reinigung verwendest du am besten eine Seifenlauge aus Naturseife und einen Schwamm oder Baumwolllappen. Nach dem Putzen solltest du die Bank mit einem trockenen Tuch abwischen.

Wenn du nicht möchtest, dass sich mit der Zeit eine silbergraue Patina auf der Holzoberfläche bildet – was viele Gartenbesitzer schön finden –, nimm dir zwei- bis dreimal im Jahr die Zeit zum Einölen, etwa im Frühjahr und Herbst. Trage das Pflegeöl nach der Reinigung mit einem Pinsel oder Baumwolltuch auf die Oberfläche auf und lasse das Ganze für ein paar Stunden einwirken. Achte darauf, dass die Gartenbank im Schatten steht. Anschließend polierst du die Outdoor-Bank mit einem frischen Tuch.

Eine Gartenbank aus Metall ist weitestgehend rostfrei und bedarf wenig Pflegeaufwand. Hier reicht es in der Regel aus, wenn du deine Gartenbank ab und an mit etwas Seifenwasser und einem Lappen reinigst und anschließend mit einem Tuch trocken reibst.

Ähnlich pflegeleicht sind Gartenbänke aus Rattan und Polyrattan. Vorausgesetzt, du setzt Erstere nicht schwankenden Temperaturverhältnissen aus und sorgst dafür, dass sie nicht zu viel Nässe abbekommen, genügt es in beiden Fällen, die Bank hin und wieder feucht abzuwischen oder mit Leinsamenöl zu behandeln.

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