Harmonie im Sommerurlaub: So können Sie mit Ihren Liebsten entspannen

Harmonie im Sommerurlaub: So können Sie mit Ihren Liebsten entspannen

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Harmonie im Sommerurlaub
© Clipdealer
Es sollen die schönsten Wochen des Jahres werden, doch manchmal enden sie in einem großen Desaster. Der lang ersehnte Sommerurlaub bietet nicht nur viel Zeit zum Entspannen, sondern eben auch jede Menge Konfliktpotential zwischen den Reisenden. Ganz egal, ob Sie mit Ihrem Partner verreisen, der besten Freundin, guten Freunden oder der (Schwieger-)Familie – oft herrscht nach den gemeinsamen Ferien erst einmal Funkstille, in manchen Fällen bricht der Kontakt danach sogar gänzlich ab.

Doch woran liegt es eigentlich, dass ausgerechnet der gemeinsame Urlaub, auf den man sich wochenlang im Voraus zusammen freut, zum Beziehungs- und Freundschafts-Killer werden kann? Wir haben darüber mit Psychologen und Beziehungscoaches gesprochen, die Ihnen außerdem wertvolle Tipps verraten, wie Sie Konflikte im Urlaub vermeiden und die schönsten Wochen des Jahres auch tatsächlich mit ihren Liebsten entspannt genießen können.

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1. Urlaub mit dem Partner

Was sind die häufigsten Gründe, über die Paare im Urlaub streiten?

Beim Streit im Urlaub geht es oft um unterschiedliche Vorstellungen, wie die gemeinsamen Tage gestaltet werden sollen: der eine will unbedingt den ganzen Tag am Strand liegen und die Sonne genießen, während der andere die Zeit lieber aktiv verbringt. Ein anderer Konflikt kann sich daraus ergeben, dass verschiedene Auffassungen über den Tagesablauf bestehen. Während im Alltag meist jeder für seinen Tagesplan alleine zuständig ist, muss im Urlaub ein gemeinsamer Nenner gefunden werden. Oft erlebt man auch, dass es bei Paaren im Urlaub zu Grundsatzdiskussionen kommt. Konflikte, die ein Paar schon lange – oft auch unterschwellig – begleiten, brechen in der gemeinsamen Freizeit auf, persönliche Eigenheiten oder Marotten werden durch die intensive Zweisamkeit möglicherweise konkreter sichtbar.

Warum bietet ausgerechnet die eigentlich schönste Zeit des Jahres so viel Konfliktpotential?

Eines ist sicher: die meisten Paare wollen die schönste Zeit des Jahres gemeinsam verbringen. Allerdings kann man immer wieder beobachten, mit welch überhöhten und teilweise unrealistischen Erwartungen Paare den gemeinsamen Urlaub antreten. Klar, dass es dann rasch zu Enttäuschungen kommt, weil vieles einfach gar nicht erfüllt werden kann. Ein anderer Aspekt ist der Umstand, dass beide Partner auf einen Schlag ungewöhnlich viel Zeit miteinander verbringen – ganz anders als im Alltag üblich. Jeder ist aus seiner Routine gerissen und alles soll aber plötzlich unheimlich harmonisch und glücklich sein. Dazu kommt der selbstgemachte Druck, dass der gemeinsame und ersehnte Urlaub doch durchweg schön und unbelastet sein soll. In Kombination eine brisante Mischung, die leicht zu Streit führen kann.

Was können Paare tun, um eine Krise im Urlaub zu vermeiden?

Das A und O ist die Kommunikation – und zwar bereits vor dem gemeinsamen Urlaub. Oft sind es ja die unterschiedlichen und total überhöhten Erwartungen an die bevorstehenden Ferientage, die letztlich enttäuscht werden und dann zu Konflikten führen. Umso wichtiger, dass beide Partner ihre Wünsche und Vorstellungen im Vorfeld äußern und besprechen, um dann Kompromisse zu finden. Paare sollten sich auch nicht unter Druck setzen und etwas Geduld haben: es ist nur menschlich und normal, dass man sich auch im Urlaub erstmal einleben muss und nicht gleich von der ersten Stunde an glücklich und entspannt ist. Möglicherweise bietet ja auch gerade die Situation fern von zuhause hin und wieder die Möglichkeit, Konfliktthemen aus dem Beziehungsalltag in lockerer Atmosphäre zu klären.

Welche Paare sind mehr gefährdet – frisch Verliebte oder solche, die eine langjährige Beziehung haben?

Erfahrungsgemäß kann es eher bei den Paaren konfliktreich im Urlaub werden, die sich schon lange kennen. Hierfür spricht auch, dass Untersuchungen zufolge ca. jede dritte Scheidung nach dem Urlaub eingereicht wird – übrigens häufiger von ihr als von ihm. Den Grund hierfür kann man zum Teil darin sehen, dass gerade im Urlaub – fernab von Alltag und Beschäftigung – eine gewisse Beziehungsleere ans Tageslicht kommen kann. Gelingt es zuhause und im Alltag noch fehlende Gemeinsamkeiten durch Arbeit und Freundeskreis zu überspielen, wird im gemeinsamen Urlaub recht schnell deutlich, ob sich zwei Menschen noch etwas zu sagen haben oder nicht. Alle wollen die perfekte Zeit, doch das klappt wohl am ehesten bei Frischverliebten, die sowieso meist alles hormongesteuert durch die rosarote Brille sehen.

Markus Ernst





Markus Ernst ist Diplom-Psychologe mit eigener Praxis. Die Schwerpunkte seiner Tätigkeit liegen in den Bereichen Beziehungspsychologie, Neuropsychologie und Psychotherapie (HPG). Außerdem gehört er seit 2007 dem Expertenteam von PARSHIP, einer Online-Partnervermittlung, an.

www.markusernst.com





2. Pärchenurlaub

Was sind die häufigsten Streit-Gründe, wenn Paare mit anderen Paaren verreisen?

Wenn Paare mit anderen Paaren verreisen, sind nicht nur 4 Personen im Spiel, sondern immer auch die zugehörige Paarbeziehung. Wenn Paare, die sich sehr gut und sehr lange kennen, und denen ähnliche Werte wichtig sind, gemeinsam reisen, ist auch für Reibereien Platz, die dann nicht ins Gewicht fallen. Streit zwischen Paaren, die gemeinsam urlauben, kommt häufig dann zustande, wenn unbewältigte paarinterne Konflikte plötzlich aufbrechen und es zu Einmischungsaktionen in die andere Paarbeziehung kommt. Konkurrenzsituationen und Eifersüchteleien sind ebenfalls häufig der Grund für ernste Verstimmungen. Besonders konfliktauslösend wirkt, wenn sich im Urlaub herausstellt, dass sich die Paare in ihrem Lebensstil und ihren Werten stark voneinander unterscheiden.

Gemeinsames Reiseziel, gemeinsame Ferienwohnung, gemeinsamer Mietwagen, gemeinsame Aktivitäten – ist es sinnvoll, den kompletten Urlaub zusammen zu verbringen?

Beim gemeinsamen Reisen ist es grundsätzlich immer ratsam, sich eine Nische für das eine oder andere individuelle Bedürfnis zu bewahren. Der „Total-Klettenmodus“ birgt immer und verlässlich Konfliktpotential. Für menschliches Wohlbefinden ist es von enormer Wichtigkeit, dass wir uns als „selbstwirksam“ erleben können: dieser psychologische Fachbegriff bedeutet, dass wir das Gefühl haben müssen, zumindest einige Situationen nach unserem Bedürfnis gestalten zu können. Was Menschen psychisch gar nicht gut tut, ist, sich ständig in einer Konsenshaltung befinden zu müssen. Das führt unweigerlich zu Frustrationen und in weiterer Folge mit Sicherheit zu Konflikten.

Während mein Partner und ich uns im Urlaub gerne mal was gönnen, sind unsere Freunde auf Reisen sehr sparsam – wie kann man dennoch auf einen Nenner kommen?

Wenn sich die einen gerne etwas gönnen und die anderen eher spartanisch unterwegs sind, werden diametral entgegengesetzte Werte gelebt. Das stellt grundsätzlich eine schwierige Ausgangsposition dar. Will man dennoch eine gemeinsame Reise planen, sollte man darauf achten, welche Art von Urlaub man miteinander verbringen will und für wie lange. Ein Fitness-Wochenende oder eine Kreativurlaubswoche würde die unterschiedlichen Lebensstile vielleicht eher vereinen können als eine Kreuzfahrt oder ein mehrwöchiger Relaxurlaub in einer Luxusdestination.

Was können alle Beteiligten bereits vor dem Urlaub tun, um Spannungen am Reiseziel zu vermeiden?

Spannungen lassen sich nie zur Gänze vermeiden. Und das ist gut so, denn Spannungen haben einen wichtigen psychologischen Sinn: So fern wir sie wahrnehmen, laden sie uns ein, uns neu zu orientieren und zu schauen, was wir wirklich wollen und brauchen. Die beste Art, sich vor Reiseantritt für Spannungen zu wappnen, ist daher, sich schon bei der Reiseplanung der eigenen Bedürfnisse und der Bedürfnisse als Paar klarzuwerden. Man sollte unbedingt darauf achten, dass man wirklich jenen Urlaub bzgl. Ort, Angebot und Begleitung wählt, der einem selber und auch als Paar gut tut, damit man am Reiseziel nicht zu viele Kompromisse eingehen muss. Sollte man übrigens während des Urlaubs feststellen, dass es doch nicht passt: bitte sofort ändern und keinesfalls ausharren.

Romi Sedlacek





Mag. Romi Sedlacek ist Klinische und Gesundheitspsychologin und seit 1991 im psychosozialen Berufsbereich tätig. Seit 2006 leitet sie die Wiener Coachinginstitution „Praxis für Lebensthemen“, wo sie sich mit den Themen Coaching, Psychologie, Supervision, Lebensberatung und Wirtschaftstraining beschäftigt.

www.lebensthemen.at





3. Urlaub mit der besten Freundin

Was sind die typischen Gründe, über die beste Freundinnen im Urlaub streiten?

Zu einer guten Freundschaft gehört auch, dass es hin und wieder Streit gibt. Ob im Urlaub oder zuhause, die Themen sind die gleichen: unterschiedliche Interessen und Meinungen, nervige Angewohnheiten usw. Wenn man jedoch den Urlaub gemeinsam verbringt, muss man öfter Kompromisse schließen und es gibt weniger Auszeiten. Nicht zu unterschätzen ist auch, dass viele nicht so gut damit umgehen können, nach dem hektischen Alltag plötzlich so viel Zeit zur Verfügung zu haben.

Im Alltag geht man zusammen durch dick und dünn – wieso kommt es ausgerechnet im Urlaub häufig zu Unstimmigkeiten mit der besten Freundin?

Der Urlaub soll die schönste Zeit im Jahr sein. Man hat große Erwartungen, alles soll rundherum perfekt sein. Umso größer ist dann die Enttäuschung, wenn etwas nicht so klappt wie geplant. Da kommt es leicht zu Unstimmigkeiten, besonders wenn die Vorstellungen über die Freizeitgestaltung zu weit auseinandergehen. Dazu kommt, dass man im Alltag zuhause üblicherweise nicht rund um die Uhr zusammen ist. Im Urlaub, vor allem, wenn man sich womöglich auch ein Hotelzimmer teilt, fallen die kleinen „Macken“ der Freundin stärker auf. Da kann es schon einmal vorkommen, dass das nasse Handtuch auf dem Bett heftige Diskussionen auslöst und man sich im Zorn noch andere Dinge an den Kopf wirft, die „schon längst einmal gesagt werden mussten“.

Welche Urlaubsziele bieten besonders hohes Konfliktpotential?

Im Grunde kommt es nicht darauf an, wohin man fährt, solange beide wirklich einverstanden sind. Wenn eine der beiden dem geplanten Urlaubsziel zugestimmt hat, obwohl sie eigentlich ganz andere Vorstellungen gehabt hätte, ist das keine gute Voraussetzung für einen harmonischen Urlaub. Die wohlverdiente Erholung möchte man natürlich den eigenen Interessen entsprechend gestalten. Ist das nicht möglich, entsteht Frust. Und den lässt man dann an der Freundin aus. Ungünstig sind auch solche Urlaubsziele, an denen man gezwungen ist, die ganze Zeit gemeinsam zu verbringen oder man keine anderen Ansprechpartner zur Verfügung hat.

Wie beuge ich Streitereien vor, bzw. wie löse ich einen Konflikt am besten?

Eine gemeinsame Planung im Vorfeld hilft dabei, dass bestimmte Konflikte erst gar nicht auftreten. Bei der Wahl des Urlaubsziels und möglichen Unternehmungen sollte man darauf achten, dass für beide Seiten etwas dabei ist. Der Freundin zuliebe eine stressige Shoppingtour durchzustehen fällt leichter, wenn man weiß, dass dafür am nächsten Tag Faulenzen am Pool angesagt ist. Es kann auch nicht schaden, zwischendurch einen Ausflug alleine zu unternehmen, um wieder etwas Abstand zu gewinnen, auch wenn man sich eigentlich gut miteinander versteht. Wenn einen etwas stört, sollte man es gleich ansprechen – und das möglichst auf wertschätzende Art und Weise – und nicht so lange „hinunterschlucken“, bis das Fass voll ist und man die Beherrschung verliert. Am wichtigsten ist aber, sich von dem Anspruch zu befreien, dass der Urlaub perfekt und unvergesslich werden muss.

Marcella Stolz





Mag. Marcella Stolz ist Klinische und Gesundheitspsychologin. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich der psychologischen Schmerzbehandlung, klinischen Diagnostik, Kognitions- und Verhaltenspsychologie sowie Gedächtnistraining und Entspannungstechniken.

http://www.achammer-stolz.at/





4. Urlaub mit der (Schwieger-)Familie

Worüber streiten sich Familien im Urlaub am häufigsten?

Spitzenreiter für den Streit von beachtlichen 60 % sind die unterschiedlichen Interessen, die den Urlaub mit der Familie oder den Freunden oft sehr schwierig gestalten. Die Enttäuschung vom Reiseziel, zu viel Gepäck, zu enge Wohnverhältnisse, eine mangelnde Vorbereitung und das liebe Geld sind weitere Themen, die sich belastend auf die ersehnte Erholung im Kreis der Lieben auswirken. Auch der heimliche Flirt am Pool oder mit dem Servicepersonal kann schnell ein wahres Bad der Gefühle auslösen.

Ein Überangebot an Alkohol und Essen durch „All inclusive Angebote“ verursacht gern Ärger. Ob der Kater am Morgen – der bestenfalls bis mittags ausgeschlafen ist – oder ein Zuviel an kulinarischen Genüssen, das die Verdauung lahm legt, beides sind allzu beleibte Themen, die den Rest der Familie nerven. Zum guten Schluss kommen noch die Kinder mit dem kleinen Streit untereinander und der unerwünschte Sonnenbrand.

Welche Verhaltens-Tipps haben Sie für Familien, damit der gemeinsame Urlaub zu einem tollen Erlebnis wird?

Es geht nichts über eine gute Vorbereitung, Planung und Kommunikation der Wünsche. Es mag Arbeit bedeuten, sich über das Reiseziel genauer zu informieren und vorher abzufragen, wie sich jeder seinen Urlaub vorstellt. Jedoch lohnt es sich, Freunde oder Bekannte nach den Lieblingshotels, dem Strand und den Möglichkeiten in der Umgebung zu fragen. Auch ein Besuch in einem guten Reisebüro wird unliebsame Überraschungen am Urlaubsziel vermeiden.

Mit der gesamten Familie plus den Großeltern zu vereisen, bedeutet eine gute Portion Toleranz einzuplanen und kleinere Unstimmigkeiten in Kauf zu nehmen. Wer hier einen Vorabcheck will, sollte zur Vorsicht ein Wochenende gemeinsam verbringen. Setzen Sie sich in den Wochen davor zusammen und verteilen die gemeinsame Planung des Urlaubs auf alle Mitreisenden. Hier kann viel Vorfreude entstehen, die Erwartungen sind geklärt, Regeln kommuniziert und es wird ein gemeinsames Ziel gesetzt.

Was können alle Beteiligten bereits vor dem Urlaub tun, um Spannungen am Reiseziel zu vermeiden?

Zu hohe oder falsche Erwartungen können den Urlaub schnell zu einem wahren Desaster werden lassen. Am besten klären Sie die Themen vorab, die Sie beim letzten Urlaub an ihrem Partner gestört haben. Auch die Kinder müssen mit ihren Wünschen und dem Alter berücksichtigt werden. Ist das Hotel für Familien geeignet und haben Erwachsene die Möglichkeit, sich ein paar Stunden ohne Ihre Kinder zu erholen? Eine gute Kinderbetreuung ist hier ein wahrer Segen.

Auch Großeltern wollen nicht immer als Babysitter gesehen werden. Planen Sie auch hier eine gute Abwechslung in den Tagesablauf ein.

Ebenso sollte das Budget vorab geklärt und eingeteilt sein, damit am Urlaubsort kein Streit wegen einer zu guten Kauflaune entsteht. Für jeden etwas „Spaßgeld“, das nach eigenem Empfinden ausgegeben werden kann, ist eine bewährte Lösung.

Eine handyfreie Zone mit vereinbarten Zeiten zum Simsen ist wohl die friedlichste Lösung am Urlaubsort!

Falls es doch zu Konflikten mit der (Schwieger-) Familie kommt: wie sollte ich mich verhalten, um den Urlaub noch zu retten?

Ein Vorwurf bewirkt einen Vorwurf! Unstimmigkeiten oder Ärger werden häufig durch einen Vorwurf ausgelöst. Du machst das immer so…! Hättest Du nicht …! Ich hab es Dir ja gleich gesagt..! Das hättest Du wissen müssen…!

Bleiben Sie ruhig und versetzen Sie sich in das Gefühl des anderen. Was verunsichert ihn gerade so und löst diese Reaktion aus? Auch Eltern bleiben immer Eltern, egal welches Alter man selbst erreicht hat. Im gemeinsamen Urlaub kann es schnell passieren, dass Eltern wieder in ihre alte Rolle schlüpfen und völlig vergessen, dass sich alle erholen wollen.

Hier ein guter Tipp: Was in einem selbst an Gefühlen und Gedanken nicht vorhanden ist, kann im Außen nicht antworten. Wo hat man im Inneren vielleicht schon auf besagtes Verhalten gewartet und wie selbsterfüllend wird es dann geliefert. Ein neues inneres Bild von einem entspannten Urlaub, wie alle friedlich und mit viel Spaß gemeinsam den Urlaub genießen, eine tolle Atmosphäre, die gute Gefühle weckt, sind die beste Vorbereitung, um dem Urlaub einen erfolgreichen Gedanken zu geben.

Eine Urlaubskollage mit allen erfüllten Wünschen, wie schönes Wetter, gutes Essen, ein tolles Hotel mit einem wundervollen Strand und lachenden Menschen, kann durch die Visualisierung und das gemeinsame Aussuchen den Kurs auf die positive Erwartung setzen.

Monika Kiefersbeck





Monika Kiefersbeck arbeitete viele Jahre als Pädagogin in verschiedenen Einrichtungen. Die Lebensumstände anderer positiv zu verändern, hat sie schon immer sehr interessiert. Daher schloss sie eine Ausbildung zum Beziehungs- und Businesscoach an. Sie berät heute Paare und Eltern, Unternehmer, Selbstständige und Angestellte.

http://www.kiefersbeck.de/

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Über den Autor

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