Wohntrend 2019: Zurück zu natürlichen Materialien

© Sarah | wohnglueck.hamburg

Hej 2019! Jetzt bist du mittlerweile schon einige Tage alt und wir hatten alle die Möglichkeit unsere Neujahrsvorsätze für dieses Jahr zumindest schon einmal ansatzweise in die Tat umzusetzen. Hast du dir etwas für dieses Jahr vorgenommen? Also neben den Dingen, die sich eh jeder von uns vornimmt, wie mehr Sport zu machen und sich gesünder zu ernähren? Das sind ja meist die Vorsätze, mit denen man höchstmotiviert am 01. Januar startet, um dann nach kürzester Zeit damit wieder einzubrechen.

Ich bin ja ein Fan davon, Vorsätze zu finden, bei denen man langfristig am Ball bleibt. Für 2019 ist einer meiner Vorsätze zum Beispiel mich mit der Thematik Nachhaltigkeit noch mehr auseinander zu setzen. Auch wenn ich schon gezielt darauf achte, was für Möbel oder Deko-Accessoires ich kaufe, ist bei mir auf jeden Fall noch Luft nach oben, um in dem Punkt noch besser zu werden. Umso besser passt es, dass in dem Zusammenhang einer der Wohntrends für 2019 ist, mehr auf natürliche Materialien zu setzen.

Bambus, Holz, Seegras, Beton und Schafsfelle sind nur ein paar der natürlichen Materialien, die schon seit langem auf meiner Favoritenliste stehen. Der Grund ist ehrlich gesagt ganz einfach! Abgesehen davon, dass Styles in den Materialien einem Raum immer direkt einen warmen Touch geben, ist ein weiterer Vorteil, dass sie langlebig sind und mit Blick auf unsere Umwelt verarbeitet werden. Ha! So soll es sein!

Ich als Fan vom skandinavischen Minimalismus muss aber auch in dem Zusammenhang gestehen, dass natürliche Materialien mir zusätzlich helfen eine gewisse Gemütlichkeit in die eigenen vier Wände zu bringen. Ohne kleine Hilfsmittel, wie eine kuschelige Wolldecke, ein gemütliches Schafsfell oder kleine Dekoelemente aus Holz, würde meine Wohnung recht kühl rüberkommen. Ein gutes Beispiel dafür ist meine Küche, die ich vor Kurzem mit einer Kalkfarbe gestrichen habe.

Durch die graue Farbe, die den Raum nun in eine Art „Betonlook“ verwandelt und dem schwarzen Boden, stand für mich völlig außer Frage, dass ich Accessoires aus Holz brauche, um Wärme reinzubringen. Ich hab mich hier in den Küchenrollenhalter aus Glockenbaumholz von Bloomingville verliebt, der perfekt in meine Küche passt und den ‚harten‘ Look etwas bricht.

 

Zuhause ist kein Ort, sondern ein Gefühl

Apropos Küche! Auch wenn ich (leider) keine Meisterköchin bin, lade ich meine Freunde nur allzu gerne zum Essen ein. In dem Zusammenhang darf eine schöne Tischdekoration natürlich nicht fehlen! Das innere Auge isst schließlich mit 😉 Um keine Stoffservietten zu verwenden, bin ich schon seit einigen Jahren absoluter Fan von Leinenservietten! Abgesehen davon, dass sie wiederverwendbar sind, geben sie wirklich jedem gedeckten Tisch einen tollen Look! Oh! Und nicht zu vergessen sind meine selbstgemachten Serviettenringe aus Leder. Beides in Kombination lässt vielleicht auch mal über ein schlechtes Essen drüber hinwegsehen 😉

Hier meine Lieblings-Styles zum Nachshoppen

Es werden also gar nicht immer die Großen Deko-Accessoires benötigt, um sich die Natur nach Hause zu holen und die eigenen vier Wände in eine Wohlfühloase zu verwandeln. Und wenn man in dem Zusammenhang auch noch auf natürliche Materialien setzt, ist das doch zumindest schon mal ein kleiner Schritt in die richtige Richtung in Bezug auf das Thema Nachhaltigkeit.

Du suchst noch ein paar wertvolle Tipps & Ideen für dein neues Wohnzimmer? In diesem Ratgeber findest du alles dazu 😉

Sarah von Wohnglück

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ich bin Sarah und blogge seit Dezember 2016 auf wohn.glück über Interior- und Lifestylethemen. Auf meinem Blog kombiniere ich die Liebe zu Hamburg mit meiner Leidenschaft für Inneneinrichtung.
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