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Bikini-Ratgeber: Die wichtigsten Bikini FAQ

Welcher Bikini passt zu mir? Diese Frage stellen sich jährlich zahlreiche Frauen – damit Sie umso erfolgreicher sind bei der Suche nach der perfekten Bademode, haben wir diesen kleinen Bikini-Guide mit den wichtigsten Fragen und Antworten erstellt. Zeit, sich so richtig auf den Sommer zu freuen!

  1. Welcher Bikini bei welcher Figur?
  2. Welches Bikini-Oberteil bei viel Oberweite?
  3. Welches Bikini-Oberteil bei wenig Oberweite?
  4. Welcher Bikini macht schlank?
  5. Welcher Bikini-Schnitt bei einer kurvigen Figur?
  6. Welcher Bikini lässt androgyne Typen weiblicher wirken?
  7. Welcher Bikini-Schnitt bei kleinem Bäuchlein?
  8. Welche Bikini-Farbe steht wem?
  9. Die Geschichte des Bikinis in aller Kürze
  10. Wissenswerte Facts rund um den Bikini
 
 

1. Welcher Bikini bei welcher Figur?

Der Sommer steht vor der Tür – und mit ihm die Badesaison! Unzählige tolle Bikinis und Badeanzüge warten darauf, ausgeführt zu werden – aber keine Panik: Es braucht keine Modelmaße, um im Bikini eine wortwörtlich gute Figur zu machen – für jeden Figurtyp gibt es schließlich vorteilhafte Bikinischnitte:

 

Während Frauen mit einer eher schmalen Silhouette auch zu knapperen Modellen wie Triangel- oder Bandeau-Bikini, seitlich zu bindenden Höschen oder greifen können, kommen kurvige Formen in Bikinis mit etwas mehr Stoff besonders gut zur Geltung. Hübsche Retro-Schnitte mit angeschnittenem Bein etwa schmeicheln runden Hüften und einem kleinen Bäuchlein, Oberteile mit Trägern stützen einen größeren Busen optimal.

Wichtig, um den optimalen Bikini zu finden: Er sollte bequem sitzen, nicht einschneiden oder verrutschen. Wer sich in seinem Badelook wohlfühlt, strahlt Selbstbewusstsein aus – und das macht bekanntlich besonders sexy.

 

2. Welches Bikini-Oberteil bei viel Oberweite?

 

Auch eine große Oberweite möchte "gut verpackt" werden – Bikini-Oberteile sollten daher, ebenso wie BHs in großen Cups, ausreichend Halt geben und die Brust optimal stützen.

Bikini-Oberteile mit formenden Bügeln, vorgeformten oder gemoldeten Cups sind ideal, um dem Busen Unterstützung zu bieten und ihn gleichzeitig vorteilhaft in Szene zu setzen.

Ein breites Unterbrustband, ein breiter Rückensteg sowie breite Träger sorgen für hohen Tragekomfort, indem sie den Schulter- und Nackenbereich entlasten und das Gewicht der Brust gleichmäßig verteilen.

Auch sportliche Modelle, etwa Oberteile in Bustier-Form, geben viel Halt und können eine große Oberweite sogar optisch verkleinern, wenn dieser Effekt gewünscht wird. Dafür eignen sich auch so genannte Minimizer, die eine große Brust optimal in Form bringen.

Trägerlose Oberteile, Triangel- oder Bandeau-Bikinis sind für Frauen mit großer Oberweite dagegen nicht so gut geeignet, da sie nur wenig Halt geben und die Brust dadurch unvorteilhaft betonen. Rüschen, auffällige Prints oder Pailletten lenken den Blick verstärkt auf den Brustbereich und tragen zusätzlich auf. Besser: Oberteile in gedeckten Uni-Farben, ruhigen Mustern oder dunklen Farbtönen. Achten Sie beim Bikini-Kauf darauf, dass nichts einschneidet und das Oberteil gut sitzt, also die Brust gut umschließt und ihr Halt gibt.

 

3. Welches Bikini-Oberteil bei wenig Oberweite?

 

Für Frauen mit wenig Busen kommen generell alle Bikini-Oberteile in Frage: Push-up-Bikinis zaubern dank eingenähten oder herausnehmbaren Pads gerne eine Körbchengröße mehr und setzen das Dekolleté fülliger und vorteilhaft in Szene. Wichtig für die vergrößernde Wirkung eines Push-ups ist ein guter Sitz. Die Brust sollte das Körbchen richtig ausfüllen (im Zweifelsfall probieren Sie die kleinere und nicht die größere Konfektionsgröße), Pads sollten nicht verrutschen und der Stoff sollte auf keinen Fall einschneiden.

Auch Triangel-Tops stehen Frauen mit wenig Busen gut: Die knappen Stoffdreiecke lenken den Blick zwar auf den Oberkörper, können aber (z.B. in unterfütterter Form) ein sehr hübsches Dekolleté formen und lassen bei einer kleinen Oberweite vor allem auch nicht zu viel hervorblitzen.

• Mit Raffungen, Pailletten, Volants, Rüschen, Schleifen oder Fransen verzierte Bikini-Oberteile sind wahre „Mogelkünstler“, denn sie verleihen der Brust optisch mehr Volumen.

• Unterfütterte Tops sorgen ebenfalls für mehr Fülle. Helle, knallige Farben und auffällige Muster lenken den Blick auf sich und sind bei wenig Busen die bessere Wahl, da dunkle Farbtöne optisch eher verkleinern.

• Auch sportliche Bikini-Schnitte oder knallige Neopren-Bikinis, die derzeit besonders angesagt sind, stehen Frauen mit wenig Busen ausgezeichnet.

Und noch ein Tipp: Wenn wenig im Körbchen ist, darf der Bikini dafür ruhig etwas „mehr“ hermachen: Auffällige Bikini-Oberteile, die mit Schmuckelementen wie Ringen, Cut-Outs oder dekorativen Neckholdern versehen sind, sind echte Blickfänger und dürfen zusätzlich auftragen.

4. Welcher Bikini macht schlank?

Ein paar Kilos mehr hin oder her – im richtigen Bikini können Frauen mit jeder Figur toll aussehen! Es gibt dabei ein paar kleine Tricks, die das ein oder andere Pfund geschickt wegmogeln oder den Blick auf die individuellen Schokoladenseiten lenken:

• Einfarbige Bikinis in dunklen Farben sind echte Schlankmacher, aber auch kleinteilige Muster – etwa florale Dessins oder süße Polka Dots – lassen kleine Pölsterchen quasi verschwinden.

• Unifarbene Bikinis strecken optisch die Figur und stehen einfach jedem Typ – die Nummer Sicher also.

• Finger weg von zu hellen oder knalligen Farbtönen – sie tragen optisch stärker auf!

• Schlichte Schnitte sind meist vorteilhafter als extravagante, denn sie verpacken üppigere Formen, ohne unnötig Aufsehen zu erregen.

• Viele Hersteller bieten mittlerweile unterschiedliche Höschen- und Top-Varianten an, aus denen man sich den für die eigene Figur perfekten Zweiteiler individuell zusammenstellen kann.

• Bei der Stoffwahl gilt: Auf gute Qualität achten, dann kann sich unterm Bikini auch nichts unschön abzeichnen. Wählen Sie Bikinis mit hohem Elasthan-Anteil– sie verfügen über eine besonders hohe Formkraft und behalten diese auch!

Letztendlich entscheidet das Bauchgefühl bei der Bikini-Wahl – hat man ein Modell gefunden, in dem man sich wohlfühlt, strahlt man dies auch aus und wirkt selbstbewusst schön.

5. Welcher Bikini-Schnitt bei einer kurvigen Figur?

Ein Bikini ist perfekt geeignet, um weibliche Formen zu betonen – und das unabhängig vom Gewicht! Kurvigen Frauen mit viel Busen stehen beispielsweise Bikini-Modelle im Retro-Look hervorragend, denn sie orientieren sich an weiblichen Rundungen, die etwa in den 40er- bis 60er-Jahren gerne ein wenig üppiger sein durften. Kurven, die weniger gleichmäßig verteilt sind, lassen sich mit einem entsprechenden Bikini perfekt „verpacken“.

• „Obenrum“ viel: Das Bikini-Oberteil sollte ausreichend viel Halt bieten, damit eine füllige Oberweite gut gestützt wird. Dazu eigenen sich beispielsweise Tops mit breiten Trägern und speziellen Einsätzen, die der Brust Form geben. Höschen mit Details wie Fransen oder Pailletten lenken die Aufmerksamkeit weg vom Oberkörper.

 

„Untenrum“ viel? Auffällige Bikini-Tops wählen, die den Blick auf den Oberkörper lenken. Das Höschen sollte dagegen eher schlicht ausfallen – breite Hüften, üppige Oberschenkel und ein runder Po wirken in wild gemusterten Höschen oder solchen mit angeschnittenem Bein (so genannten Pantys) noch voluminöser. Besser: Klassisch geschnittene Bikinihöschen in gedeckten Farben mit normalem Beinausschnitt und einer mehrere Zentimeter breiten Seitenpartie.

Seitlich zu bindende Höschen sind für üppigere Figurtypen eher ungeeignet, da sie gern einschneiden und leicht verrutschen. Höschen mit cleverem Colour-Blocking modellieren dagegen die Figur. Auch eine hochgeschnittene Taille kann sehr sexy aussehen und kaschiert sogar ein kleines Bäuchlein.

Kurven betonen: Ja! Sie unvorteilhaft inszenieren: Nein! Figurtypen, die entweder oben- oder untenrum etwas „mehr“ zu bieten haben, können geschickt optische Ablenkungsmanöver starten, indem sie die jeweils schmalere Körperhälfte mit der Wahl eines entsprechend designten Bikini-Teils betonen. Auch ein Pareo kann Kurven geschickt verhüllen – bei sehr breiten Hüften aber besser um die Taille binden, sonst trägt selbst das luftigste Tuch unnötig auf.

6. Welcher Bikini lässt androgyne Typen weiblicher wirken?

• Während die einen über zu viele Rundungen klagen, hätten andere gerne etwas mehr davon: Androgyne Figurtypen mit wenig Taille und kaum Kurven können mit der Wahl des richtigen Bikinis an den richtigen Stellen ein wenig mehr Volumen zaubern:

• Bikini-Oberteile mit Rüschen, Raffungen, eingearbeiteten Polstern oder auffälligen Mustern zaubern optisch mehr Fülle. Auch Push-Up Bikinis geben einem kleinen Busen mehr Volumen.

• Fürs Bikini-Höschen am besten Muster wählen, die die Körperform betonen und aus wenigen Kurven mehr machen: Breite Querstreifen, z.B. Bikinis im angesagten Marine-Look oder große Blumendessins lassen weiblicher wirken als einfarbige Modelle. Auch Schmuckdetails wie Plissées, Volants oder Applikationen verleihen androgynen Typen durch ihre Verspieltheit eine femininere Erscheinung.

• Wenn die Figur sehr schmal ist, darf der Bikini ruhig „üppiger“ ausfallen und mit schmucken Extras aufwarten, die bei kurvigeren Frauen eher zusätzlich auftragen würden.

Extravagante Monokinis, eine Fusion aus Badeanzug und Bikini, schmeicheln mit sexy Cut-outs der weiblichen Figur und schummeln androgyne Typen im Nu ein wenig kurvenreicher.

7. Welcher Bikini-Schnitt bei kleinem Bäuchlein?

Sportresistenter Bauchansatz, liebenswerter „Rettungsring“ oder ein noch nicht zurückgebildeter Babybauch nach der Schwangerschaft? Auch mit einem kleinen Bäuchlein muss es nicht zwangsläufig ein Badeanzug sein! Wer trotz etwas mehr um die Mitte Bikini tragen möchte, hat die Wahl zwischen einigen äußerst kleidsamen Bikini-Varianten und muss sich auf keinen Fall verstecken.

  • Besonders die seit einiger Zeit sehr angesagten Bikinis im Retro-Look eignen sich für Frauen mit einer etwas fülligeren Körpermitte. Ob Retro-Panty mit einer etwas höherer angesetzten Taille oder sexy Highwaist-Slip: Ist das Bikini-Höschen hoch genug geschnitten, fällt das ein oder andere Kilo mehr überhaupt nicht ins Gewicht.
  • Tankinis, ein Zweiteiler aus Bikini-Höschen und bauchbedeckendem Top, sind für die Problemzone Bauch die perfekte Lösung, denn sie kaschieren die Körpermitte vorteilhaft und können je nach Design den Blick stärker auf den Brustbereich lenken.
  • Auch der Monokini, ein Hybrid aus Badeanzug und Bikini, kann mit raffinierten, seitlichen Ausschnitten und einem sexy Dekolleté von einem Bäuchlein ablenken.
  • Sportliche oder höher geschnittene Höschen mit geschickten Raffungen oder formenden Einsätzen sind perfekte „Verpackung“ für eine fülligere Körpermitte, auf Details wie Schleifen oder Applikationen, die zusätzlich auftragen, sollte in diesem Fall aber lieber verzichtet werden.

8. Welche Bikini-Farbe steht wem?

Bikinis gibt es buchstäblich „wie Sand am Meer“ - nicht nur die Schnitte, auch die vielen Farben und Muster machen einem die Wahl manchmal ganz schön schwer!

Gerade am Anfang der Badesaison ist die Haut meist noch recht hell – und kann in einem Bikini in der falschen Farbe noch heller wirken. Mit der richtigen Farbwahl schummeln wir uns im Bikini hingegen im Nu einen hübschen Teint: Helle Typen greifen zu anderen Farben als dunklere. Doch welcher Hauttyp bin ich eigentlich? Um das herauszufinden, gibt es einen ganz einfachen Trick: Strahlt das Gesicht beim Anhalten eines silberfarbenen Stofftuchs, ist die Haut eher gering pigmentiert; bringt hingegen ein goldfarbenes Tuch das Gesicht zum Leuchten, handelt es sich um einen "wärmeren" Hautton.

• Kühlen Hauttypen mit hellen Haaren, hellen Augen und wenig pigmentierter Haut stehen vor allem klare, kühle Farben mit hohem Blauanteil, etwa knalliges Pink, Royalblau oder Türkis.

• Einen wärmeren, eher ins Oliv tendierenden Teint bringen erdige Farben wie Gelb, Rot, Braun oder Gewürztöne zum Strahlen. Auch Knallfarben können toll aussehen - besser Finger weg dagegen von quietschbunten Bonbontönen oder Pastellfarben.

Schwarz ist, genau wie strahlendes Weiß, klares Rot oder tiefes Dunkelblau, ein echter Klassiker im Bademodenbereich und steht so gut wie jedem Typ. Doch die Palette reicht längst nicht nur über Unitöne: Trendige Neonfarben, heiße Animal-Prints, Blumenmuster, Streifen und viele andere Designs eröffnen uns eine immense Bikini-Vielfalt, die für jeden das Passende bietet.

Im OTTO Magazin finden Sie außerdem noch einige Bikini Tipps zum Thema: Welcher Bikini passt welchem Hauttyp?

9. Die Geschichte des Bikinis in aller Kürze

Ein Oberteil, ein Unterteil und jede Menge Haut: In seinen Anfängen erregte der Bikini nicht nur Aufsehen, sondern gar Empörung! Dabei trugen bereits Sportlerinnen im alten Rom Bikini-ähnliche Komplets. Bis es der Zweiteiler allerdings zur gemeinhin akzeptierten, unzählige Male neu akzentuierten Badebekleidung brachte, sollte es einige Zeit dauern!

1946 ließ sich der gelernte Automechaniker und spätere Modeschöpfer Louis Réard seinen Entwurf für einen Zweiteiler patentieren, der aus insgesamt vier Dreiecken bestand und damit die nötigsten Stellen des Körpers zwar knapp, aber ausreichend bedeckte. Zwei mit einer Kordel verbundene Dreiecke bildeten die Hose, zwei weitere das Oberteil. Seinen Namen erhielt das freizügige Bade-Komplet übrigens vom zu den Marshall-Inseln im westlichen Pazifik gehörenden Bikini-Atoll, auf der im selben Jahr Kernwaffentests durchgeführt wurden.

Erstmals wurde der Entwurf Réards am 5. Juli 1946 im Pariser Piscine Molitor der Öffentlichkeit präsentiert. Da kein Mannequin sich traute, den doch recht knappen Zweiteiler vorzuführen, engagierte Réard die Nackttänzerin Micheline Bernadini. Anfangs hielt sich die Begeisterung für den Bikini noch stark in Grenzen, in vielen europäischen Ländern war das Tragen eines Bikinis bis Ende der 40er-Jahre sogar verboten.

Als sich Anfang der 50er-Jahre dann jedoch Filmdiva Marilyn Monroe und die damals noch recht unbekannte Brigitte Bardot im Bikini zeigten, nahm der Siegeszug der aufreizenden Badeanzug-Alternative seinen Lauf!

Spätestens mit dem "Auftauchen" der Bikini-bekleideten Ursula Andress in "James Bond jagt Dr. No" wurde der Bikini zur begehrten Badebekleidung und ist bis heute für viele Frauen die Nummer Eins an Pool, Strand und Co.

10. Wissenswerte Facts rund um den Bikini

» Der teuerste Bikini, der von Designerin Susan Rosen aus 150-karätigen Steinmetz Diamanten gefertigt wurde, kostet stolze 30 Millionen US-Dollar. Der Begriff „Textilfreies Baden“ bekommt durch den außergewöhnlichen Entwurf ein völlig neue Dimension, denn auf Stoff wurde bei seiner Herstellung komplett verzichtet: Das funkelnde und äußerst knappe Bikini-Modell besteht zu 99% aus Edelsteinen, das verbleibende Prozent entfällt an das die Steine zusammenhaltende Platin.

» Noch heute scheiden sich die Geister darüber, wie knapp ein Bikini sein darf. 1907 wurde die australische Schwimmerin Annette Kellerman jedoch für das Tragen eines - für heutige Maßstäbe regelrecht konservativen – Bikini-Vorläufers gar verhaftet: Die von ihr getragene Variante, die lediglich Arme und Beine entblößte, galt damals gar als ordinär aufreizend.

» Das größte weltweite Bademoden-Shooting fand im September 2001 in Sydney statt: Rund 1000 Frauen posieren darauf im Bikini. Gesponsert wurden die Aufnahmen vom Cosmopolitan Magazine und dem Nassrasiererproduzenten Venus Breeze.

» Mut macht Karriere: Während sich andere Mannequins weigerten, sich fast unbekleidet der Öffentlichkeit zu präsentieren, verhalf das Vorführen des ersten Bikinis Nacktmodell Micheline Bernadini zu Weltruhm: Nachdem sie Réards Entwurf am 5.Juli 1946 im Pariser Piscine Molitor vorgeführt hatte, erhielt sie an die 50.000 Fanbriefe und war mit einem Schlag eine Berühmtheit.

 
 

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